15.09.2009
Vier Unternehmerinnen des Mittelstandes aus Aachen: von links mit mir Gisela Kohl, Gabi Mohné und Dagmar Wirtz
Der hatte wichtige Regierungsgeschäfte und war gezwungen, Ersatz zu schicken: den Generalsekretät unserer NRW-FDP, Christian Lindner. Und wer Christian kennt, weiß, dass es hier nicht um Lückenbüßen geht. Erst gabs die Pflicht, mit einem kurzen Referat zur Lage des Mittelstandes, den liberalen Politikansätzen dazu und natürlich zum 'Kanzler-Duell'. Dann die Kür: viele Fragen - konzentrierte, offene Antworten. Die Botschaft war schnell klar: Nur die FDP ist Garant für die Ablösung der Großen Koalition in Berlin. Und nur die FDP hat den wirtschaftlichen Sachverstand und politischen Willen, dem unternehmerischen Mittelstand in Deutschland zu helfen.
Gespräch am Rande zwischen Christian Lindner, Jürgen Drewes, Hauptgeschäftsführer der IHK und ich (von rechts)
Am Ende wars eine runde Sache. Die Diskussion wurde lebhaft fortgesetzt bei einem kleinen Dinner. Wer wollte konnte sich von den Meistern des Maschinenbauunternehmens die Betriebsanlagen zeigen lassen - auch davon wurde reichlich Gebrauch gemacht. Nach über zwei Stunden verabschiedeten sich die Gäste in den Aachener Regen und wir Organisatorinnen stießen mit einem Sekt auf den Erfolg der Veranstaltung an.
Der Minister Pinkwart kommt trotzdem nochmal zu 3WIN - nur später, erst nach der Wahl.
Vier starke Frauen und ein cooler Typ
Erwartet wurde Prof. Andreas Pinkwart. Eingeladen hatte die Geschäftsführerin der 3WIN GmbH aus Aachen aus Anlass des 10-jährigen Bestehens ihres mittelständischen Maschinenbauunternehmes. Es sollte eine lockere Diskussion zwischen dem Minister und außer ihr selbst drei weiteren, taffen Unternehmerinnen aus Aachen geben: Gabi Mohné, Inhaberin des Farben- und Tapetengroßhändlers Leonhard Mohné GmbH, Gisela Kohl, Geschäftsführerin der gleichnamigen BMW-Gruppe in und um Aachen, und mir, Petra Müller, als Inhaberin meines Architekturbüros. Gekommen waren 70 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Hochschule und Verwaltung - nur einer fehlte: der Minister...
Vier Unternehmerinnen des Mittelstandes aus Aachen: von links mit mir Gisela Kohl, Gabi Mohné und Dagmar Wirtz
Der hatte wichtige Regierungsgeschäfte und war gezwungen, Ersatz zu schicken: den Generalsekretät unserer NRW-FDP, Christian Lindner. Und wer Christian kennt, weiß, dass es hier nicht um Lückenbüßen geht. Erst gabs die Pflicht, mit einem kurzen Referat zur Lage des Mittelstandes, den liberalen Politikansätzen dazu und natürlich zum 'Kanzler-Duell'. Dann die Kür: viele Fragen - konzentrierte, offene Antworten. Die Botschaft war schnell klar: Nur die FDP ist Garant für die Ablösung der Großen Koalition in Berlin. Und nur die FDP hat den wirtschaftlichen Sachverstand und politischen Willen, dem unternehmerischen Mittelstand in Deutschland zu helfen.
Gespräch am Rande zwischen Christian Lindner, Jürgen Drewes, Hauptgeschäftsführer der IHK und ich (von rechts)
Am Ende wars eine runde Sache. Die Diskussion wurde lebhaft fortgesetzt bei einem kleinen Dinner. Wer wollte konnte sich von den Meistern des Maschinenbauunternehmens die Betriebsanlagen zeigen lassen - auch davon wurde reichlich Gebrauch gemacht. Nach über zwei Stunden verabschiedeten sich die Gäste in den Aachener Regen und wir Organisatorinnen stießen mit einem Sekt auf den Erfolg der Veranstaltung an.
Der Minister Pinkwart kommt trotzdem nochmal zu 3WIN - nur später, erst nach der Wahl.




