Petra-Mueller-FDP

Energetisch-Dynamische Stadtentwicklung




Als stadtentwicklungspolitische Sprecherin unserer FDP-Bundestagfraktion beschäftige ich ich intensiv mit Fragen der räumlichen, strukturelle und baurechtlichen Gesamtentwicklung einer urbaner Räume. Hierzu zählt die Schaffung eines öffentlichen Rahmens zur Planung und Entwicklung der gesamten Stadt sowie einzelner Stadtquartiere.

Die FDP steht für eine moderne, nachhaltige Stadt- und Raumentwicklungspolitik, die das Ziel verfolgt unsere Städte und Gemeinden als Standorte des Arbeitens, des Wohnens und der Freizeitgestaltung fortwährend mit Leben zu erfüllen.

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Bochum, 29.03.2011

GdW-Stadtentwicklungskongress ''Stadtentwicklung am Scheideweg''

Unter dem Motto "Stadtentwicklung am Scheideweg" sprachen und diskutierten rund 250 Vertreter der Wohnungswirtschaft und politische Entscheidungsträger in Bochum zum Stadtentwicklungskongress 2011 des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag über Lage und Zukunft der Stadtentwicklungspolitik.

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Berlin, 12.05.2011

Wirtschaftsverband Brandschutz

Auf der Jahresmitgliederversammlung des Wirtschaftsverbandes Brandschutz e.V. wurde ich am 12. Mai 2011 einstimmig in das Präsidium gewählt. Mein Vorgänger Prof. Dr. h.c. Hansjürgen Doss wurde einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Sehr herzlich bedanke ich mich nicht nur bei den Mitgliedern des Wirtschaftsverbandes Brandschutz für das große Vertrauen, sondern  auch ganz persönlich dem geschäftsführenden Präsidialmitglied Dr. Dr. h.c. Peter Spary für sein außerordentliches Engagement in Sachen Brandschutz.

Berlin, den 26.05.2011

Kinderlärm kein Grund mehr zur Klage

Am 26.05.2011 wurde der Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG)  im Deutschen Bundestag verabschiedet. Danach gilt Kinderlärm aus Kindertagesstätten, Kinderspielplätzen, ähnlichen Einrichtungen nicht mehr als schädliche Umwelteinwirkung. Die FDP-Bundestagsfraktion hatte sich seit Beginn der Wahlperiode für eine Änderung des BImSchG stark gemacht. Die Kinderlärm-Problematik ist ein Ausdruck des gesellschaftlichen Wandels. Das Ruhebedürfnis von immer mehr älteren Menschen kollidiert mit der Herausforderung, Familie und Beruf durch die Nutzung von Ganztageseinrichtungen zu vereinbaren. Mit der Änderung des BImSchG wird der gesellschaftliche Wandel politisch positiv begleitet und Eltern und Familien erhalten das klare Signal, dass Kinder erwünscht sind .

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Berlin, den 18.01.2011

Megacities - Herausforderungen für Stadtplaner


New York City
Megacities werden die neuen urbanen Knotenpunkte und Machtzentren der Erde. UN-Habitat, das Siedlungsprogramm der Vereinten Nationen, geht davon aus, dass bis 2030 in allen Regionen der Welt mehr Menschen in Städten leben als auf dem Land.
Megacities sind Wachstumsmotoren und Zentren der Produktivität. Sie bieten Arbeit und Einkommen und ziehen immer mehr Menschen und Unternehmen an.


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Berlin, den 18.01.2011

57. Berliner Fachgespräch zur Globalisierung zum Thema ''Megacities''

{alt} Bilder kann vergrößert werden Das Thema ist spannend, aktuell und es steckt Dynamik drin. In einem Maße, wie wir es in Deutschland kaum nachvollziehen können, verändern sich in den großen Wachstumsregionen der Welt Städte und Lebensräume von vielen Millionen Menschen. Dabei entstehen urbane Räume, die mehr als drei oder fünf Million Menschen beherbergen. Ab einer solchen Größe nennt man Städte Mega-Cities. Die besitzen ganz eigene stadtplanerische, soziale, wirtschaftliche und ökologische Probleme. Mit diesen Problemen beschäftigte sich eine prominent besetzte Podiumsdiskussion in der Berliner Zentrale der KfW-Entwicklungsbank. Gemeinsam mit Herbert Bautista, Dr. Michael Denkel, Hany El Miniawy und Prof. Klaus Töpfer nahm auch ich als Teilnehmer einer Podiumsdiskussion am 57. Berliner Fachgespräch zur Globalisierung der KfW teil...

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Berlin, den 16.02.2011

Kinderlärm ist zukünftig kein Anlass mehr für gerichtliche Auseinandersetzungen

Die unsägliche Debatte um das lärmschutzrechtliches Problem bei Kindertagesstätten wird die christlich-liberale Koalition durch die Novellierung des Bauplanungsrechts beenden. Kindertagesstätten werden künftig in reinen Wohngebieten allgemein zulässig sein, wenn sie der Versorgung der Bewohner des Gebietes dienen.

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