21.01.2010
Als stadtentwicklungspolitische Sprecherin unserer FDP-Bundestagfraktion beschäftige ich ich intensiv mit Fragen der räumlichen, strukturelle und baurechtlichen Gesamtentwicklung einer urbaner Räume. Hierzu zählt die Schaffung eines öffentlichen Rahmens zur Planung und Entwicklung der gesamten Stadt sowie einzelner Stadtquartiere.
Die FDP steht für eine moderne, nachhaltige Stadt- und Raumentwicklungspolitik, die das Ziel verfolgt unsere Städte und Gemeinden als Standorte des Arbeitens, des Wohnens und der Freizeitgestaltung fortwährend mit Leben zu erfüllen.
Die Stadt- und Raumentwicklung entsteht durch unterschiedliche gesellschaftliche Tendenzen, die ökonomische, ökologische und soziale Grundlagen erhalten, wie dem demografischen Wandel, die Globalisierung, die weiter zunehmende Verflechtung der Weltwirtschaft und die Verankerung der Nachhaltigkeit auf der lokalen Ebene vor neuen Herausforderungen. Stadtentwicklung verlangt somit eine integrierte, zukunftsgerichtete und interdisziplinäre Herangehensweise.
In den Städten konzentrieren und verstärken sich die Folgen dieser weltweiten Veränderungen. Es gilt, die Veränderungen als Chance zu begreifen und sich den damit verbundenen Aufgaben aktiv zu stellen. So ergeben sich für die Zukunftsfähigkeit der Städte und Regionen neue Möglichkeiten. Modernisierungsbereitschaft, demokratische Kultur und der Wille, die ökonomischen und ökologischen Grundlagen zu erhalten und zu verbessern unter Berücksichtigung des Baudenkmals, sind dabei wesentliche Bausteine.
Besonders in strukturschwachen und schrumpfenden Regionen wächst die Bedeutung des städtischen Kerns. Denn hier können technische und soziale Einrichtungen zentral und damit relativ kostengünstig aufrecht erhalten werden. Wir wollen daher die lokalen Zentren für Menschen jeden Alters und aller Lebenslagen attraktiver machen und eine weitere Zersiedelung die uns alle teuer zu stehen kommt, wenn wir weniger und älter werden verhindern.
Die Wohn- und Aufenthaltsqualität in den Städten muss weiter verbessert werden. Für die zukunftsfähige, städtebauliche Entwicklung stehen u. a. der altengerechte, barrierefreie Umbau von Wohnungen und Infrastruktur, der Ausbau der Kooperation der Städte im regionalen als auch im grenzüberschreitenden Maßstab, Wohnquartiere für Familien mit Kindern attraktiver machen, die Städte als Wirtschafts- und Innovationsstandort zu stärken und das Zusammenwirken von kommunaler Planung und privaten Investoren zu verbessern im Mittelpunkt unserer Politik.
Zur Verwirklichung dieser Förderziele sind folgende Programm geschaffen:
Energetisch-Dynamische Stadtentwicklung
Als stadtentwicklungspolitische Sprecherin unserer FDP-Bundestagfraktion beschäftige ich ich intensiv mit Fragen der räumlichen, strukturelle und baurechtlichen Gesamtentwicklung einer urbaner Räume. Hierzu zählt die Schaffung eines öffentlichen Rahmens zur Planung und Entwicklung der gesamten Stadt sowie einzelner Stadtquartiere.
Die FDP steht für eine moderne, nachhaltige Stadt- und Raumentwicklungspolitik, die das Ziel verfolgt unsere Städte und Gemeinden als Standorte des Arbeitens, des Wohnens und der Freizeitgestaltung fortwährend mit Leben zu erfüllen.
Die Stadt- und Raumentwicklung entsteht durch unterschiedliche gesellschaftliche Tendenzen, die ökonomische, ökologische und soziale Grundlagen erhalten, wie dem demografischen Wandel, die Globalisierung, die weiter zunehmende Verflechtung der Weltwirtschaft und die Verankerung der Nachhaltigkeit auf der lokalen Ebene vor neuen Herausforderungen. Stadtentwicklung verlangt somit eine integrierte, zukunftsgerichtete und interdisziplinäre Herangehensweise.
In den Städten konzentrieren und verstärken sich die Folgen dieser weltweiten Veränderungen. Es gilt, die Veränderungen als Chance zu begreifen und sich den damit verbundenen Aufgaben aktiv zu stellen. So ergeben sich für die Zukunftsfähigkeit der Städte und Regionen neue Möglichkeiten. Modernisierungsbereitschaft, demokratische Kultur und der Wille, die ökonomischen und ökologischen Grundlagen zu erhalten und zu verbessern unter Berücksichtigung des Baudenkmals, sind dabei wesentliche Bausteine.
Besonders in strukturschwachen und schrumpfenden Regionen wächst die Bedeutung des städtischen Kerns. Denn hier können technische und soziale Einrichtungen zentral und damit relativ kostengünstig aufrecht erhalten werden. Wir wollen daher die lokalen Zentren für Menschen jeden Alters und aller Lebenslagen attraktiver machen und eine weitere Zersiedelung die uns alle teuer zu stehen kommt, wenn wir weniger und älter werden verhindern.
Die Wohn- und Aufenthaltsqualität in den Städten muss weiter verbessert werden. Für die zukunftsfähige, städtebauliche Entwicklung stehen u. a. der altengerechte, barrierefreie Umbau von Wohnungen und Infrastruktur, der Ausbau der Kooperation der Städte im regionalen als auch im grenzüberschreitenden Maßstab, Wohnquartiere für Familien mit Kindern attraktiver machen, die Städte als Wirtschafts- und Innovationsstandort zu stärken und das Zusammenwirken von kommunaler Planung und privaten Investoren zu verbessern im Mittelpunkt unserer Politik.
Zur Verwirklichung dieser Förderziele sind folgende Programm geschaffen:



