Presseartikel aus der Bundestagsfraktion
- 20.01.2012 MÜLLER: Verbindliche Rauchmelderpflicht rettet Leben
- 12.11.2011 WINTERSTEIN / MÜLLER: Die Erfolgsgeschichte der Städtebauförderung wird fortgeführt
- 25.10.2011 MÜLLER: Christlich-liberale Koalition steht zum Wohngeld, weil es den sozialen Zusammenhalt stärkt
- 21.09.2011 MÜLLER: Lärmschutz in der Stadtentwicklung mehr berücksichtigen
- 06.07.2011 WINTERSTEIN / MÜLLER: Städtebauförderung: Kluge Investitionen für Wachstum und Beschäftigung
Jugend soll sich gegen Rechts engagieren
Artikel auf AZ-WEB.DE (von Jürgen Lange)
Augen auf und wachsam sein: Petra Müller FDP-Bundestragsabgeordnete aus der Städteregion fordert zum Engagement auf.Foto: J. Lange
Stolberg. Es ist kein Zufall, dass Petra Müller ausgerechnet nach Stolberg kommt. Ganz bewusst hat sich die FDP-Bundestagsabgeordnete aus der Städteregion für die Kupferstadt entschieden.
Nicht etwa um für liberale Parteipolitik Werbung zu machen, sondern um klar und eindeutig Flagge zu zeigen gegen rechtsextremistisches Gedankengut und Gewalt. Das macht man am besten in der Stadt, die immer wieder durch die rechte Szene für ihre Ideologie missbraucht wird.
Mit mittlerweile zehn Umzügen missbrauchte die rechte Szene den Tod von Kevin Plum im Jahr 2008; zwei weitere sind für April angekündigt. In den Jahren zuvor zogen schon Rechte gegen das Schächten in Stolberg zu Felde und die längst verbotene Wiking-Jugend hielt in Steinbrüchen in der Umgebung ihres Bundessitzes Wehrsportübungen ab.
Hinzu kommen die alltäglichen Erfahrungen mit Fremdenfeindlichkeit und Extremismus die man im Alltag auch in Stolberg erleben kann. Oft die die Jugend in dieser Stadt ebenso wie in den anderen Kommunen der Städteregion betroffen. Deshalb hat sich Petra Müller Stolberg ausgesucht, um hier zuerst Werbung zu machen für einen «Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus», den die Bundesjustizministerin just ins Leben gerufen hat.
Ohne Hilfe gehen in Eschweiler bald die Lichter aus
Artikel auf AZ-WEB.DE (ran)
Meinungsaustausch: Petra Müller informierte sich bei Bürgermeister Rudi Bertram (2. v. r.), Konstantin Theuer, Hans-Jürgen Krieger und Ulrich Göbbels (v. l.), wo in der Indestadt der Schuh drückt. Foto: Andreas Röchter
Eschweiler. Sie ist Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Jetzt war Petra Müller auf Initiative der FDP-Stadtratsfraktion im Eschweiler Rathaus zu Gast, um mit Bürgermeister Rudi Bertram und dem Technischen Beigeordneten Hermann Gödde sowie den FDP-Stadtratsmitgliedern Ulrich Göbbels, Konstantin Theuer und Hans-Jürgen Krieger das eine oder andere indestädtische «Dauerthema» zu erörtern. Unter anderem standen während des gut zweistündigen Gesprächs der Gleisausbau der Bahnstrecke Köln-Aachen und die Entwicklung des Bereichs Eschweiler-West auf der Tagesordnung.
MdB Petra Müller in Simmerath: Neue Projekte für das Land
Artikel auf AZ-WEB.DE (ale)
Petra Müller trug sich ins Goldene Buch der Gemeinde Simmerath ein. Links der Stellvertretende Bürgermeister, Bernd Goffart, rechts Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns. Foto: Anneliese Lauscher
Simmerath. Petra Müller war am Donnerstag in Simmerath zu Gast. Sie ist Mitglied des Deutschen Bundestags und Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion. Im Rathaus stellte sie neue Projekte für den ländlichen Raum vor.
Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns hatte zu Informationsgespräch und Diskussionsrunde eingeladen, einige Mitglieder der Fraktionen sowie der stellvertretende Bürgermeister Bernd Goffart und der Beigeordnete Roger Nießen nahmen teil.
Petra Müller, die in Jülich geboren ist, bekundete ihre Verbundenheit zur hiesigen Region; sie sehe es als ihre Aufgabe an, die Menschen vor Ort zu informieren und darüber hinaus nachhaltige Verbesserungen zu erreichen.
Petra Müller: einfache Lösung fürs alte Freibad
Artikel auf AZ-WEB.DE (Von Verena Müller)
Die Bundestagsabgeordnete Petra Müller (FDP) mit Bürgermeister Manfred Winkens (l.) und Norbert Sendke von der Stadtverwaltung bei der Besichtigung Wassenbergs. Foto: Verena Müller
Wassenberg. Manchmal ist es der Blick eines Außenstehenden, der weiterhilft, wenn man händeringend nach einer Lösung sucht. «Rückbau, Rasenfläche, abwarten», lautet die überraschend einfache Antwort von Petra Müller (FDP, MdB) auf die Frage, was mit dem alten Freibad in Wassenberg passieren soll.
«Möglichst einfach, möglichst ohne Folgekosten.» Ganz außenstehend ist Petra Müller nicht, schließlich kennt sie die Gegend nicht nur aus Jugendjahren, sondern hat auch als Sprecherin für Stadtentwicklung in der FDP-Bundestagsfraktion einen geschulten Blick.
Am Dienstag war sie zum ersten Mal offiziell in Wassenberg, nachdem sie über die ortsansässigen Liberalen erfahren hatte, dass es bei der Stadtkernsanierung die eine oder andere Schwierigkeit gibt.
Neujahrsempfang der FDP-Selfkant
Artikel auf AZ-WEB.DE (agsb)
Selfkant-Süsterseel. Vor dem Neujahresempfang der Selfkant-Liberalen hatte der Vorstand zu einem Kommunikations-frühstück geladen. Die Stadt Sittard und die Gemeinde Selfkant sind wirtschaftlich, sozial und kulturell eng verbunden. Dennoch gehen beide Gemeindeverwaltungen eigene Wege.
Besonders in den Bereichen Wirtschaft/Gewerbeentwicklung, Wohnungsbau, Verkehrswesen, Kultur und Bildung wünschen sich die Selfkant-Liberalen eine bessere Abstimmung zwischen Selfkant und Sittard.
Bei dem Frühstück diskutierte Bürgermeister Sjraar Cox aus Sittard-Geleen (NL) mit dem europapolitischen Sprecher der NRW-Landtagsfraktion Dr. Ingo Wolf, Petra Müller (MdB) aus Aachen sowie Ratsvertretern aus Sittard über Möglichkeiten der Intensivierung der politischen Kommunikation.
ICE-Halt Aachen ist perfekt
Artikel auf AZ-WEB.DE (wos)
Aachen. Der Haltepunkt für den London-ICE im Aachener Hauptbahnhof ist perfekt. Wie die Baudezernentin der Stadt Aachen, Gisela Nacken, auf Anfrage der «Nachrichten» bestätigte, hat die Bahn grünes Licht für den Halt gegeben.
Der Ein- und Ausstieg der Fahrgäste werde allerdings nach den neuen Plänen nur mit einem «reduzierten Standard», so Nacken, gewährleistet. Weil die Briten nicht dem sogenannten Schengen-Abkommen angehören, müssen an den Haltepunkten des ICE besondere Passkontrollen gewährleistet werden. Hierfür will man im Aachener Bahnhof zunächst Container aufstellen.
Der Haltepunkt in Aachen war lange umstritten und galt bis vor kurzem als nicht gesichert. Mit zahlreichen Eingaben bei Bahnchef Rüdiger Grube hatte sich die Aachener Bundestagsabgeordnete Petra Müller (FDP) für den Halt stark gemacht. Verzögerungen können noch durch den Hersteller Siemens entstehen, da die ICE-3-Züge eventuell erst 2015 ausgeliefert werden können, wie es in jüngsten Berichten heißt.
Den Artikel finden Sie: hier.
Volksvertreter verteilten Speisen an Bedürftige
Artikel auf www.berliner-blatt.de
Dieter Puhl ist der Leiter der Evangelischen Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo. Am legendären Ort, der es schon zu vielfachem Filmruhm gebracht hat. Erinnert sei nur an „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo.“
© Holger Kursikowski
Damals wie heute, der Bahnhof Zoo in Charlottenburg kann immer noch seine Schattenseiten darstellen. In der Jebensstraße wird das besonders deutlich. Die Berliner Stadtmission verteilt an Obdachlose Speis, Trank, Kleidung und man unterstützt die Bedürftigen, wo man kann. Natürlich muss ein nichtsesshafter Mensch auch mal den Friseur aufsuchen- kein Problem. Eine kleine Frisierstube ist in den Räumen der Bahnhofsmission zu finden. Der ein oder andere Wohnungslose nutzt die Räume der Bahnhofsmission als Zustellanschrift. Hierher senden Jobcenter, Krankenkassen, Verwandte und Bekannte die Post. Wie sonst soll ein auf der Straße Lebender an seine Briefe kommen? Dieter Puhl und seine zahlreichen Helfer, darunter viele ehrenamtliche „greifen unter die Arme“, wo sie können.
Baumaßnahmen am Maria-Hilf-Stift gehen weiter
Artikel auf AZ-WEB.DE (Von Carmen Krämer)
Sehen den Sanierungsarbeiten am Maria-Hilf-Stift positiv entgegen (v.l.) Architekt Edgar Krings, die Geschäftsführer Frank Schade und Schwester Daisy Maria, FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller, Mitglied des Kuratoriums Alexander Lenders, Stadtratsmitglied der FDP Kurt Victor und Heinrich Jansen, stellv. Kuratoriumsvorsitzender. Foto: C. Krämer
Monschau. Von innen wie von außen ist es sehr ansprechend und fügt sich optisch in das historische Bild der Altstadt Monschau ein. Im Jahr 2008 wurden am Maria-Hilf-Stift, das derzeit 90 Altenheimplätze und 13 Wohnungen zum betreuten Wohnen bietet, umfangreiche Baumaßnahmen abgeschlossen.
Sind unsere Abgeordneten schlau genug für die Euro-Entscheidung?
Artikel auf FOCUS Online
Abstimmung über Rettungsschirm
Sind unsere Abgeordneten schlau genug für die Euro-Entscheidung?
Donnerstag, 29.09.2011, 06:18 · von FOCUS-Online-Autor Stephan Degenhardt
Am Donnerstag stimmen die 620 Abgeordneten des Deutschen Bundestages über etwas ab, das vielen von ihnen Bauchschmerzen bereitet: die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF. Lehrer, Juristen, Architekten und Handwerker entscheiden darüber, ob Deutschland schlimmstenfalls mit 400 Milliarden Euro für die Schulden anderer europäischer Staaten haften muss. Es ist eine Schicksalsentscheidung. Noch dazu über ein Thema, das manch Abgeordneter nicht bis in kleinste Detail versteht. Eckhard Pols (CDU), 49, Glasermeister aus Lüneburg, gibt offen zu: „Das Problem ist sehr komplex und ich musste es erst einmal durchdringen.“
Camp Astrid übernimmt «Filetstück» von der Bahn
Artikel auf AZ-WEB.DE (von Jürgen KLange)
Stolberg. Sie sind das eigentliche «Filetstück» des Gewerbegebiets Camp Astrid: Die sechs Hektar Flächen im Eigentum der Deutschen Bahn AG direkt an der Gleisstrecke von Köln nach Aachen gelegen.
Einst waren sie sogar mit einem eigenen Bahnanschluss an das überregionale Schienennetz angebunden und brachten Stolbergs Stadtväter beim Abzug der belgischen Truppen Anfang der 1990er Jahre auf die Idee, das Militärlager in ein Gewerbegebiet umzuwandeln.
Stolberg stellt Antrag auf Anschluss an die A4
Artikel auf AZ-WEB.DE (Von Jürgen Lange)
Stolberg. Als Anfang der 1990er Jahre bekannt wurde, dass die belgischen Truppen Camp Astrid verlassen werden, reifte in Stolberg die Idee, die Militärbrache als Gewerbegebiet zu nutzen.
Sie bot beste Bedingungen: ein Gleisanschluss nahe dem Hauptbahnhof auf Stolberger Stadt und eine Autobahn vor der Haustüre am anderen Ende des Camps auf Eschweiler Stadtgebiet. Seit Mitte der 90er Jahre wünscht sich Stolberg fast nichts anderes sehnlicher, als einen Anschluss an die A 4 am Propsteier Wald - so wie die belgischen Truppen einst die Raststätte als Abfahrt genutzt haben, um direkt in ihr Camp zu gelangen. Jetzt wird die Stadt dazu auch ganz formal einen Antrag stellen. Das beschloss der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr einstimmig.
Petra Müller im Camp Astrid: Lösungsvorschläge im Gepäck
Artikel auf AZ-WEB.DE (Von Jürgen Lange)
Neue Wege für Stolberg im Blick: Bernd Engelhardt, Petra Müller, Dr. Wolfgang Zimdars, Bernd Kistermann und Frank Gilles (v. l.).Foto: Lange (AZ-WEB.DE)
Stolberg. Umfangreich informiert werden muss Petra Müller (FDP) schon gar nicht mehr, als der Erste Beigeordnete Dr. Wolfgang Zimdars, Fachbereichsleiter Bernd Kistermann und Frank Gilles als Vertreter der Wirtschaftsförderung die Bundestagsabgeordnete am Donnerstagabend im Gewerbegebiet Camp Astrid begrüßen.
«Sie haben sechs Firmen angesiedelt, führen mit 20 weiteren Gespräche und haben große Probleme», bringt die Aachenerin die Sache gleich auf den Punkt. Petra Müller überzeugt nicht nur durch solides Fachwissen, sondern liefert auch gleich Vorschläge zur Lösung.
Politiker und Bürger diskutieren über Frauenquote
Artikel auf AZ-WEB.DE
David Stolz, Käte Klüttermann, Petra Müller und Stefan Lenzen (von links) von der FDD sprechen über die Frauenquote. Foto: Anna Petra Thomas
Heinsberg. «Brauchen wir die Frauenquote, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen?» Antworten auf diese und weitere Fragen zur sogenannten Frauenquote suchten die FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller und Käte Klüttermann, Frauensprecherin des Heinsberger FDP-Stadtverbandes, zusammen mit rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Diskussionveranstaltung des Stadtverbandes und der Kreistagsfraktion der FDP in der Heinsberger Gaststätte «Köpi-Eck».
Energie muss weiterhin bezahlbar bleiben
Dürener ZeitungFDP-Delegation mit Petra Müller (MdB) zu Gast bei Sihl. Gespräch über Standortfragen.
Düren. Diese leise Kritik sollte und konnte sie nicht treffen: „Die Politik könnte sich mehr für die regionale Industrie, ihre Probleme, aber auch ihre Leistungen interessieren“, wünschte sich Sihl-Geschäftsführer Heiner Kayser beim Besuch der FDP-Bundestagsabgeordneten Petra Müller in seinem Hause. Die in Jülich geborene, in Linnich aufgewachsene und jetzt in Aachen wohnhafte Politikerin führte im Beisein des FDP-Kreisvorsitzenden Helmut Jansen und des Kreisvorstandsmitglieds Jörn Langefeld ein angeregtes Gespräch mit dem Leiter des weltweit agierenden Dürener Traditionsunternehmens, das jetzt zu einer italienischen Gruppe gehört.
Aachen, 07.04.2011
Roetgen/Berlin In offenen und konstruktiven Gesprächen, heißt es in einem Pressebericht der BI, hätten die Mitglieder der Bürgerinitiative auf die von der Stadt Aachen (Dezernentin Gisela Nacken sowie der Ratsmitglieder der CDU) beabsichtigte "massive Schädigung des Münsterwaldes an der Himmelsleiter, in Folge der geplanten Installation von zehn Großwindanlagen durch die Stadt Aachen" verwiesen.
Paderborn, 14.01.2011
Liberales Lummerland | FOTO: ROHLF Artikel auf NW-News.de
Liberale FDP-Frauen besuchen Paderborner "Lummerland" - und stecken Ziele ab
VON CARMEN PFÖRTNER
Paderborn. Sie ziehen durch das westfälische Land: die Liberalen Vorstandsfrauen aus NRW. "Den Regionen näher kommen", betitelt die Vorstandsvorsitzende Petra Müller die Reise durch die politische Heimat ihrer FDP-Frauen. Erste Station: das ostwestfälische Paderborn. Und bevor sich die Damen an den Debattier-Tisch setzen, erobern sie das "Lummerland".
Das sei die Zukunft der Kinderbetreuung, "flexibel und individuell", sagt Petra Müller, die seit September Vorstandsvorsitzende der Liberalen Frauen in der FDP ist. "Die Antwort auf die Probleme der Familien von heute", ergänzt Heike Seelen, Leiterin des Lummerlandes.
Berlin, 05.11.2010
05. November 2010, 11:22 Uhr
Integration
Merkel will Geld für Problembezirke streichen
Von Fabian Reinbold
Experten loben es als vorbildhaft - doch die Bundesregierung will ein Förderprogramm für
Problembezirke kürzen. Der Plan könnte die Integrationsbemühungen in sozialen
Brennpunkten um Jahre zurückwerfen.
Kommunen profitieren vom neuen Förderprogramm
Artikel auf EUREGIO aktuell
Die Aachener FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller zur „Energetischen Städtebausanierung“ der KfW
Zum Energiekonzept der Bundesregierung erklärt die Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion Petra Müller aus Aachen: "Vom geplanten Förderprogramm „Energetische Städtebausanierung“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) profitieren Gemeinden, Kommunen und Städte durch unbürokratische Maßnahmen. Umfassende und lokal angepasste Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien werden erstmals gebündelt gefördert.
Bund soll Kürzungen bei Fördermitteln für den Städtebau korrigieren
Artikel auf WELT-ONLINEVon Norbert Schwaldt
Berlin. Vor der Sondersitzung der Bauminister der Länder hat Handwerkspräsident Otto Kentzler vor den geplanten Kürzungen bei der Städtebauförderung gewarnt. "Werden die Bundesmittel wie geplant halbiert, drohen ein massiver Einbruch des öffentlichen Bauens und damit erhebliche negative Auswirkungen für das örtliche Handwerk", sagte Kentzler. Die Bundesregierung plant die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Mio. Euro. Zudem sollen die Bundeszuschüsse für die energetische Sanierung von Gebäuden im nächsten Jahr auf knapp 450 Mio. Euro halbiert werden. Die Länderminister beraten im Beisein von Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) an diesem Freitag in Berlin über die Kürzungen. Die Stadtentwicklungs-Sprecherin der FDP-Fraktion, Petra Müller, forderte eine Konzentration der Programme auf eine stärkere Energieeinsparung. "Nicht nur Häuser, sondern ganze Stadtquartiere müssen dabei saniert werden. "Ohne die Städtebauförderung wären viele Kommunen in den vergangenen Jahren nicht in der Lage gewesen, wichtige bauliche Vorhaben in Angriff zu nehmen", betonte Handwerkspräsident Kenzler. Jeder in den Städtebau investierte Euro zahle sich mehrfach aus und ziehe ein Vielfaches an privaten, kommunalen und gewerblichen Investitionen nach.
16.08.2010 - Politik vor Ort
Artikel aus Selfkant-Online
Heinsberg. Die Bundestagsabgeordnete Petra Müller (FDP) besuchte die beiden größten Banken im Kreis Heinsberg. Begleitet wurde sie von dem Kreisfachausschuss Wirtschaft, Mittelstand und Finanzen der FDP des Kreises Heinsberg. Bei den Gesprächen mit dem Vorstand der Raiffeisenbank eG Heinsberg Herrn Hermanns und Herrn Kroll sowie dem Vorstand der Kreissparkasse Heinsberg Herrn Dr. Nouvertné und Herrn Kraik wurde die Wirtschaftskraft des Kreises Heinsberg, sowie die Stellung der Banken im Kreis Heinsberg intensiv erörtert.
Pflicht zur Chance - Plädoyer für eine energetisch-dynamische Stadtentwicklung
Beitrag in der Monatszeitschrift ''Stadt und Gemeinde'' des Deutschen Städte- und Gemeindenbundes
Die Stadtentwicklung umfasst eine Vielzahl von Gesichtspunkten, die es zu berücksichtigen gilt: Infrastrukturumbau und -ausbau, Bebauungsplanung, Verkehrsstromlenkung, Straßenbeleuchtung sind nur einige. In jedem dieser Teilaspekte existieren Normen und Vorgaben, die sich mit der Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
beschäftigen. Nun ist es jedoch die Besonderheit urbaner Strukturen, dass sich alle Teilaspekte aufgrund ihrer räumlichen Nähe und Vernetzung gegenseitig beeinflussen. Manche Effekte verstärken, andere behindern sich untereinander. Aus diesem Grund spricht sich die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagfraktion, Petra Müller, in diesem Beitrag für eine energetisch-dynamische Stadtentwicklung aus.
Den vollständigen Beitrag finden Sie im Internet unter: link.
Liberale Frauen erwachen aus dem Schlaf
Artikel auf AZ-WEB.DEEschweiler. Aller Anfang ist schwer, ein Neuanfang manchmal noch schwerer. Nach Jahren des Dornröschenschlafes haben die Liberalen Frauen aus der Region am Samstagabend in Eschweiler den Bezirksverband Aachen zu neuem Leben erweckt. Nach einer Kampfabstimmung wählte die Versammlung die Aachener Bundestagsabgeordnete Petra Müller zur neuen Vorsitzenden.
Die Oecher Penn bläst der Bundeswehr den Marsch
Artikel auf AN-Online
Aachen. Der Besucherandrang war enorm, die Bundeswehr hatte zum Biwak (Tag der offenen Tür) in die Lützow-Kaserne eingeladen. Am Biwak-Tag zeigte sich die Bundeswehr in ihrem besten Licht, für Kinder gab es abseits des Festplatzes ein eigenes Programm, das vom Nachwuchs gerne angenommen wurde. Getränkestände und Imbissbuden, die Soldaten hatten alles perfekt organisiert.
01.03.2010 - Wohnungen gibt es genug
Regierung sieht hohes Investitionsniveau bei den Immobilien - Opposition kritisiert Verkauf von WohnanlagenBeinahe jeder ist davon betroffen: Fast alle Menschen in Deutschland haben ein Dach über dem Kopf - ob als Mieter oder als Eigentümer. Wohnen geht somit alle an. Das hat die schwarz-rote Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode zum Anlass genommen, einen Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vorzulegen (16/13325), der am 25. Februar unter neuen Vorzeichen im Bundestag beraten und an die Ausschüsse überwiesen wurde.
Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link.
17.02.2010 - Ihr Wochenspiegel: Vorentwurf für Umgehung Roggendorf ist fertig
Südkreis. Lückenschluss der A1, Ortsumgehung Roggendorf, Autobahnanschluss Satzvey, Umgestaltung des Bahnhofs in Kall - MdB Petra Müller, eine von drei nordrhein-westfälischen Abgeordneten im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages, informierte sich vor Ort.
Den vollständigen Artikel finden Sie Sie im Internet unter: link
«Infomobil Bildung»: Wie das Land das Lernen erleichtert
AZ/AN vom 05.12.2009:
Aachen. «Der berufliche Aufstieg beginnt mit Bildung», hat Oberbürgermeister Marcel Philipp betont, als er das Infomobil des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Aachener Innenstadt besuchte.
In unmittelbarer Nähe zum Weihnachtsmarkt hatte das kleine Gefährt am Dahmengraben Halt gemacht, um möglichst viele Menschen über Finanzierungsmöglichkeiten beruflicher Fortbildungen zu informieren.
Petra Müller diskutiert über ARGE
Aus AZ/AN vom 29.11.2009:
Eschweiler. Angeregt durch Ulrich Göbbels, FDP-Fraktionsvorsitzender im Eschweiler Stadtrat, haben sich der Geschäftsführer der Arge in der Städteregion Aachen, Stefan Graaf, die FDP-Bundestagsabgeordnete der Städteregion, Petra Müller, Ulrich Göbbels sowie Vertreter der FDP-Städteregionsfraktion getroffen.
17.09.2009 - Aachener Zeitung: Mächtig in Fahrt fürs Ticket nach Berlin
Aachen. Nein, die dezente Mahnung auf dem Schild am Ausgang war nicht nötig - von wegen: «Bitte nach 22 Uhr keine Lärmbelästigung». Bis dahin nämlich war die «kleine Elefantenrunde» der AZ mit den fünf Aachener Bundeskandidaten denn doch schon über die Bühne der Erholungsgesellschaft gegangen.Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
Regierung kürzt Wohngeld doch nicht
Artikel auf FAZ.NET
Beim Sparpaket spart die Bundesregierung nun an einem Punkt nicht: Das Wohngeld wird doch nicht um 40 Prozent gekürzt. Wie geplant fallen die Heizkostenzuschüsse weg. Die Kommunen hatten gefürchtet, für eine Wohngeldreduzierung aufkommen zu müssen.
17.09.2009 - Aachener Nachrichten: Diesmal sollen es vier Jahre werden
Aachen. An der Plakatierung wird es wohl nicht gelegen haben, wenn es diesmal wieder nicht mit Berlin klappen sollte. Denn das Konterfei von Petra Müller ist in der Stadt und im Umland kaum zu übersehen.Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
15.09.2009 - Aachener Zeitung: Der Mittelstand soll entfesselt werden
Aachen. Kleines Quiz zur politischen Bildung: Wenn ein Redner kritisiert, dass eine Firma ab dem 200. Mitarbeiter einen Betriebsrat freistellen müsse, was das Unternehmen pro Jahr dann 60.000 Euro koste, welcher Partei gehört er wohl an? Genau, Christian Lindner ist natürlich ein Liberaler.Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
NRW- Sportminister Wolf begeistert vom Tivoli
Allmählich neigen sich die Baustellenführungen im neuen Tivoli dem Ende zu, denn lange dauert es nicht mehr bis zur Eröffnung der neuen schwarz-gelben Spielstätte.Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
Innenminister Wolf besucht neuen Tivoli
Ein gelb-gelbes Stelldichein gab es am neuen Tivoli: Im Rahmen des Wahlkampfes für die Kommunalwahl stattete Landesinnenminister Ingo Wolf (FDP) dem neuen Tivoli einen Besuch ab. Begleitet wurde er dabei unter anderem von Werner Pfeil, Spitzenkandidat der Liberalen für die Städteregion, und von Petra Müller sowie vom Aachener FDP-Ehrenvorsitzenden Georg Helg.Die komplette Fotogalerie finden Sie im Internet unter: link
Innenminister auf dem Tivoli: «Einfach schön»
Aachen. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und ein funkelnagelneues Stadion - NRW-Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf hätte sich kaum einen besseren Tag aussuchen können, um dem neuen Tivoli einen Besuch abzustatten.
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Zustände im Sträßchen noch nicht mies genug?
FDP-Antrag zur Verbannung der Prostitution aus der Antoniusstraße wurde abgelehnt. Petra Müller: Die hygienischen Zustände dort sind nicht länger akzeptabel. SPD will die vorhandene Bordellzone aufs Nötigste eindampfen
Politik legt liberale Bordell-Pläne auf Eis
FDP-Antrag zur Antoniusstraße abgeschmettert
Erneute Debatte um Aachens sündige Meile
Aachen. Aachens kleine Bordellmeile im Herzen der Stadt bekommt jetzt mächtig Gegenwind. Seit klar ist, dass der Baukonzern Strabag auf dem Grund des Parkhauses Büchel ein Trendkaufhaus mit dem schönen Namen Bel Etage errichten wird, nehmen die Politiker vermehrt den Lustbetrieb in der Antoniusstraße aufs Korn.
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Gastwirte fordern niedrigere Umsatzsteuer
Aachen/Düsseldorf. Die Gastwirte in NRW fordern eine Senkung de Umsatzsteuer für die Gastronomie auf den im EU-Ausland üblichen ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent.Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
Aachener Gastwirte fordern weniger Umsatzsteuer
Gastwirte in NRW fordern eine Senkung der Umsatzsteuer für die Gastronomie auf den im EU-Ausland üblichen ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent. «Wer dem Lebensmitteleinzelhandel sieben Prozent gewährt, muss sie auch uns gewähren», sagte der Landeschef des Gaststätten- und Hotelverbandes DEHOGA, Olaf Offers, am Donnerstag bei der Demo in Aachen. Fotos: Michael JaspersDie komplette Fotogalerie finden Sie im Internet unter: link
Dehoga macht mobil: «Sieben Prozent für Gastfreundschaft»
Aachen. Milliarden für die Banken und ein Konjunkturpaket nach dem anderen - die Krise macht es möglich. Gehe es jedoch um das Überleben des Mittelstandes, schimpfen die Vertreter des Hotel- und Gaststättengewerbes, komme heutzutage rein gar keine Hilfe von der Bundesregierung.
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Petra Müller schafft den Sprung auf die Landesliste
Die Aachener FDP-Bundestagskandidatin Petra Müller hat am Wochenende auf dem FDPLandesparteitag in Düsseldorf den Sprung auf einen aussichtsreichen Listenplatz für die Bundestagswahl im nächsten Jahr geschafft.
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Listenplatz ergattert: Petra Müller «überglücklich»
Aachen. Große Freude bei Petra Müller (FDP): Die Aachener Liberale setzte sich am Freitagabend in einer Kampfkandidatur um Platz 14 der Landesliste gegen Konkurrentin Helga Daub (Westfalen) im Landesvorstand durch.Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
FDP: Petra Müller soll in den Bundestag
Aachen. Der FDP Kreisverband Aachen hat sich in der gestrigen Mitgliederversammlung auf seinen Kandidaten für die kommende Bundestagswahl festgelegt. Als einzige Bewerberin stellte sich Petra Müller dem Votum der Liberalen.
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Petra Müller erneut Bundestagskandidatin der FDP
Aachen. Eine durch und durch kämpferische Petra Müller stellte sich jetzt der liberalen Mitgliederversammlung in der Agit am Europaplatz. Über ihre erneute Wahl zur Aachener FDP-Kandidatin für den 17. Deutschen Bundestag bestanden im Vorfeld keine Zweifel, hatte doch der Kreisvorstand sie bereits als einzige Kandidatin gekürt.
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614 Gesichter und Geschichten
Heute treffen sich die Abgeordneten des 16. Deutschen Bundestags zu ihrer konstituierenden Sitzung. Wer sind die neuen Volksvertreter, wie alt, wie weiblich, wie erfahren sind sie? SPIEGEL ONLINE hat genauer hingeschaut.Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
Cajus Julius Caesar verliert Sitz im Bundestag
Der CDU-Politiker mit dem prominetnen Namen muss seinen NRW-Listenplatz nach der Wahl in Dresden an das Saarland abgeben.Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
CDU gewinnt ein zusätzliches Mandat
Die Union konnte durch die Nachwahl in Dresden einen zusätzlichen Sitz im neuen Bundestag erringen und damit ihren Abstand zur SPD von drei auf vier Sitze vergrößern. Die SPD bekam imNachwahlkreis die meisten Zweitstimmen.
Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter: link
Hilfe, ich bin gewählt!
Die Liberalen schnitten bei der Bundestagswahl überraschend gut ab. Selbst Kandidaten mit hinteren Listenplätzen dürfen nach Berlin.Den kompletten Artikel finden Sie im Internet unter: link






