05.01.2010
Studienbegleitende Praktika
In jedem Studium lernt man wissenschaftlich zu arbeiten. Dabei sind Praktika in fast allen Studiengängen Teil des Curriculums. Sie dienen der Berufsorientierung und dem Praxisbezug des Studiums. Studentinnen und Studenten sollen so die Möglichkeit erhalten, für sich heraus zu finden, in welchem Berufsfeld, welcher Organisation oder Unternehmung sie später arbeiten wollen. Praktika liefern darüber hinaus Anregungen zur weiteren Gestaltung der Studienlaufbahn.
Aus diesem Grund biete auch ich jungen Studentinnen und Studenten in meinen beiden Büros in Berlin und Aachen die Gelegenheit, studienbegleitende Praktika zu absolvieren.
Zum Verantwortungsbereich der Praktikanten gehört neben den allgemeinen Büroaufgaben die Unterstützung meiner Tätigkeit als Abgeordnete des Wahlkreises Aachen sowie als Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion. Hierzu zählen insbesondere die selbstständige Bearbeitung von Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis, das Verfassen von Pressemitteilungen sowie von Beiträgen auf meiner Homepage.
Trotz der selbständigen Arbeit erhält man Einblick in den parlamentarischen Alltag: So können die Praktikantinnen und Praktikanten mich zu den Sitzungen von Arbeitsgruppen und Arbeitskreisen der FDP-Bundestagsfraktion begleiten oder Plenar- und Ausschusssitzungen auf den Besuchertribünen des Deutschen Bundestages begleiten.
Rechtsreferendariate
Im Laufe des Referendariats für Juristen stellt sich die Frage nach einer Ausbildungsstelle für die Verwaltungsstation. Hierzu bietet die Verwaltung des Deutschen Bundestages weit reichende Einsatzmöglichkeiten. Dies gilt gerade für die wissenschaftlichen Dienste, deren Fachbereiche spiegelbildlich zu den Ausschüssen des Deutschen Bundestages ausgerichtet sind. Diese Dienste werden hauptsächlich am Anfang des politischen Meinungsbildungsprozesses als neutrale und vertrauliche Ebene in Anspruch genommen, um den Abgeordneten einen Sachgegenstand aus wissenschaftlicher Sicht darzustellen und aufzubereiten.
Auch in meinem Fraktionsbüro besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die obligatorische Verwaltungsstation zu absolvieren. Hier liegt der Schwerpunkt der Arbeit nicht mehr am Anfang des politischen Meinungsbildungsprozesses, sondern vielmehr in der Ausarbeitung konkreter politischer Vorhaben und Gutachten in den Bereichen Stadtentwicklung und Städtebauförderprogramme, Raumordnung und Raumordnungsrecht, Städtebaurecht und Bodenordnung, HOAI und Baukultur.
Als Referendarin und Referendar wird man dabei in vollem Umfang in den Arbeitsablauf meiner Referenten einbezogen und hat damit die Möglichkeit, die tägliche Arbeit von allen Seiten kennen zu lernen. Die Themengebiete sind weit gefasst und bieten somit neben der Bearbeitung kürzerer Fragestellungen auch die Möglichkeit, zu bestimmten Gesetzesvorhaben - unter Ausnutzung der umfangreichen Recherchemöglichkeiten - umfassende Gutachten zu verfassen. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang mitunter auch die Einholung externer Informationen aus den jeweiligen Ministerien und Verbänden.
Nebenbei hat man als Referendarin oder Referendar auch die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Gesetzgebers zu blicken. So kann man parlamentarische Vorgänge aus nächster Nähe miterleben, sei es in Referentenrunden, Ausschusssitzungen oder Plenarsitzungen.
Berufspraktikum für Schülerinnen und Schüler am Gymnasium
Ein- bis zweiwöchige Berufspraktika sind ein wichtiger Bestandteil der gymnasialen Bildung in NRW ab Klasse 11. Sie dienen der Orientierung bei der späteren Berufs- und Studienwahl.
Im Rahmen eines Praktikums erkunden Schülerinnen und Schüler das "Berufsfeld" Politik in meinem Wahlkreisbüro in Aachen und/oder in meinem Berliner Büro. Dabei erhalten sie einen umfassenden Einblick in meine Arbeit sowie die Arbeit meiner Büros. So nehmen die Schülerinnen und Schüler in Berlin beispielsweise an Arbeitsgruppen- und Arbeitskreissitzungen der FDP-Bundestagsfraktion teil oder begleiten mich in meinem Wahlkreis auf Vorträge.
Neben dieser angeleiteten Beobachtung dieser parlamentarischen Arbeit werden die Schülerinnen und Schüler von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in die Pflicht genommen: Sie unterstützen übliche Bürotätigkeiten, unterstützen mein Team bei der Vorbereitung von Sitzungen und Terminen sowie bei der Pressearbeit und der Erledigung der Korrespondenz mit Bürgerinnen und Bürgen und Behörden.
Praktika und Qualifizierungen
Als selbständige Architektin mit einem eigenen Architekturbüro in Aachen weiß ich um die große Bedeutung ständiger berufliche Weiterbildung für jeden persönlich, aber auch für die Gesellschaft insgesamt. Bestens qualifizierte Fachleute sind eine notwendige Voraussetzung für eine dynamische, konkurrenzfähige und erfolgreiche Volkswirtschaft. Aus diesem Grund ist es mir ein besonderes Anliegen, jungen Menschen in meinen beiden Büros in Berlin und Aachen die Möglichkeit zu einem Praktikum oder zur beruflichen Qualifikation zu geben.Studienbegleitende Praktika
In jedem Studium lernt man wissenschaftlich zu arbeiten. Dabei sind Praktika in fast allen Studiengängen Teil des Curriculums. Sie dienen der Berufsorientierung und dem Praxisbezug des Studiums. Studentinnen und Studenten sollen so die Möglichkeit erhalten, für sich heraus zu finden, in welchem Berufsfeld, welcher Organisation oder Unternehmung sie später arbeiten wollen. Praktika liefern darüber hinaus Anregungen zur weiteren Gestaltung der Studienlaufbahn.
Aus diesem Grund biete auch ich jungen Studentinnen und Studenten in meinen beiden Büros in Berlin und Aachen die Gelegenheit, studienbegleitende Praktika zu absolvieren.
Zum Verantwortungsbereich der Praktikanten gehört neben den allgemeinen Büroaufgaben die Unterstützung meiner Tätigkeit als Abgeordnete des Wahlkreises Aachen sowie als Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion. Hierzu zählen insbesondere die selbstständige Bearbeitung von Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis, das Verfassen von Pressemitteilungen sowie von Beiträgen auf meiner Homepage.
Trotz der selbständigen Arbeit erhält man Einblick in den parlamentarischen Alltag: So können die Praktikantinnen und Praktikanten mich zu den Sitzungen von Arbeitsgruppen und Arbeitskreisen der FDP-Bundestagsfraktion begleiten oder Plenar- und Ausschusssitzungen auf den Besuchertribünen des Deutschen Bundestages begleiten.
Rechtsreferendariate
Im Laufe des Referendariats für Juristen stellt sich die Frage nach einer Ausbildungsstelle für die Verwaltungsstation. Hierzu bietet die Verwaltung des Deutschen Bundestages weit reichende Einsatzmöglichkeiten. Dies gilt gerade für die wissenschaftlichen Dienste, deren Fachbereiche spiegelbildlich zu den Ausschüssen des Deutschen Bundestages ausgerichtet sind. Diese Dienste werden hauptsächlich am Anfang des politischen Meinungsbildungsprozesses als neutrale und vertrauliche Ebene in Anspruch genommen, um den Abgeordneten einen Sachgegenstand aus wissenschaftlicher Sicht darzustellen und aufzubereiten.
Auch in meinem Fraktionsbüro besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die obligatorische Verwaltungsstation zu absolvieren. Hier liegt der Schwerpunkt der Arbeit nicht mehr am Anfang des politischen Meinungsbildungsprozesses, sondern vielmehr in der Ausarbeitung konkreter politischer Vorhaben und Gutachten in den Bereichen Stadtentwicklung und Städtebauförderprogramme, Raumordnung und Raumordnungsrecht, Städtebaurecht und Bodenordnung, HOAI und Baukultur.
Als Referendarin und Referendar wird man dabei in vollem Umfang in den Arbeitsablauf meiner Referenten einbezogen und hat damit die Möglichkeit, die tägliche Arbeit von allen Seiten kennen zu lernen. Die Themengebiete sind weit gefasst und bieten somit neben der Bearbeitung kürzerer Fragestellungen auch die Möglichkeit, zu bestimmten Gesetzesvorhaben - unter Ausnutzung der umfangreichen Recherchemöglichkeiten - umfassende Gutachten zu verfassen. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang mitunter auch die Einholung externer Informationen aus den jeweiligen Ministerien und Verbänden.
Nebenbei hat man als Referendarin oder Referendar auch die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Gesetzgebers zu blicken. So kann man parlamentarische Vorgänge aus nächster Nähe miterleben, sei es in Referentenrunden, Ausschusssitzungen oder Plenarsitzungen.
Berufspraktikum für Schülerinnen und Schüler am Gymnasium
Ein- bis zweiwöchige Berufspraktika sind ein wichtiger Bestandteil der gymnasialen Bildung in NRW ab Klasse 11. Sie dienen der Orientierung bei der späteren Berufs- und Studienwahl.
Im Rahmen eines Praktikums erkunden Schülerinnen und Schüler das "Berufsfeld" Politik in meinem Wahlkreisbüro in Aachen und/oder in meinem Berliner Büro. Dabei erhalten sie einen umfassenden Einblick in meine Arbeit sowie die Arbeit meiner Büros. So nehmen die Schülerinnen und Schüler in Berlin beispielsweise an Arbeitsgruppen- und Arbeitskreissitzungen der FDP-Bundestagsfraktion teil oder begleiten mich in meinem Wahlkreis auf Vorträge.
Neben dieser angeleiteten Beobachtung dieser parlamentarischen Arbeit werden die Schülerinnen und Schüler von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in die Pflicht genommen: Sie unterstützen übliche Bürotätigkeiten, unterstützen mein Team bei der Vorbereitung von Sitzungen und Terminen sowie bei der Pressearbeit und der Erledigung der Korrespondenz mit Bürgerinnen und Bürgen und Behörden.






