29.04.2010
Zur ersten Veranstaltung war das Paraplu im Ludwig-Forum in Aachen gut gefü
Christian Lindner zusammen mit Petra Müller llt. Anwesend waren die FDP-Landtagskandidaten Philipp Rohde, Maximilian Slawinski und Stefan Rohmann. Weiterhin saßen neben mir der FDP-Fraktionschef des Städteregionsrates Georg Helg, der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Werner Pfeil und die Aachener FDP-Fraktionsgeschäftsführerin Sirgid Moselage in der ersten Reihe. Aber bei weitem nicht nur FDP-Mitglieder waren gekommen. Das Thema ist vielen wichtig und im Landtagswahlkampf zentral. Und so wurde schon bald fleißig diskutiert - von anwesenden Lehrerinnen und Lehrern, von Elternschaftsvertretern und Kommunalpolitikern im Saal.
Fragen und Meinungen aus dem Publikum
Dass mit Christian Lindner auch politische Bundesprominenz unsere Wahlkämpfer unterstützte, war eine besondere Wertschätzung und Publikumsmagnet zugleich. Wie schon auf dem Bundesparteitag der FDP am Wochenende begeisterte er auch diesmal mit seiner mitreißenden freien Rede und erwies sich als fachkundiger und detailsicherer Diskutant. Bereits in seinem Eingangsstatement entwarf er die Idee eines Weiterbildungssemesters für Lehrerinnen und Lehrer im öffentlichen Dienst. Das soll ein lebenslanges Lernen im wichtigen Beruf des Lehrers ermöglichen. "Gerade wenn es um die Vermittlung von Wissen geht, kann Aktualität und Modernität nicht mit dem Abschluss des Studiums enden", sagte Lindner.
Unterstützt wurde er in diesem Gedanken von beiden Gästen auf dem Podium. Peter Silbernagel betonte im weiteren Verlauf der Diskussion, dass die Anerkennung des Lehrerberufs eine politische wie gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Die große Bedeutung des Lehrberufs für die Gesellschaft muss sich auch wiederfinden in der Achtung gegenüber dem Lehrer und der Qualität der Rahmenbedingungen schulischen Lernens.
Chr. Lindner während
seines Eingangsstatements
Auf dem Podium:
Ute Ketteniß und Peter Silbernagel
Ute Ketteniß unterstützte in einem Ihrer Beiträge die Position der FDP, dass sich die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern auch in angepassten Schulformen wieder finden müsse. "Menschen sind eben nicht gleich, deshalb ist die Einheitsschule der falsche Weg."
Lindner auf bildungspolitischer Podiumsdiskussion in Aachen
Aachen, 29.04.2010
Von links: P. Silbernagel, St. Rohmann,
U. Ketteniß, R. Wagner, Chr. Lindner,
M. Slawinski, Ph. Rohde
Das Podium war prominent besetzt: Christian Lindner, neuer General der Bundes-FDP, Peter Silbernagel, Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes NRW, und Ute Ketteniß, langjährige Schuldirektorin in Vaalserquartier. Einig waren sich die drei schnell: Die Schule darf kein Opfer von Ideologien werden - bessere Bildung ist kein Strukturproblem...
Zur ersten Veranstaltung war das Paraplu im Ludwig-Forum in Aachen gut gefü
Christian Lindner zusammen mit Petra Müller llt. Anwesend waren die FDP-Landtagskandidaten Philipp Rohde, Maximilian Slawinski und Stefan Rohmann. Weiterhin saßen neben mir der FDP-Fraktionschef des Städteregionsrates Georg Helg, der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Werner Pfeil und die Aachener FDP-Fraktionsgeschäftsführerin Sirgid Moselage in der ersten Reihe. Aber bei weitem nicht nur FDP-Mitglieder waren gekommen. Das Thema ist vielen wichtig und im Landtagswahlkampf zentral. Und so wurde schon bald fleißig diskutiert - von anwesenden Lehrerinnen und Lehrern, von Elternschaftsvertretern und Kommunalpolitikern im Saal.
Fragen und Meinungen aus dem Publikum
Dass mit Christian Lindner auch politische Bundesprominenz unsere Wahlkämpfer unterstützte, war eine besondere Wertschätzung und Publikumsmagnet zugleich. Wie schon auf dem Bundesparteitag der FDP am Wochenende begeisterte er auch diesmal mit seiner mitreißenden freien Rede und erwies sich als fachkundiger und detailsicherer Diskutant. Bereits in seinem Eingangsstatement entwarf er die Idee eines Weiterbildungssemesters für Lehrerinnen und Lehrer im öffentlichen Dienst. Das soll ein lebenslanges Lernen im wichtigen Beruf des Lehrers ermöglichen. "Gerade wenn es um die Vermittlung von Wissen geht, kann Aktualität und Modernität nicht mit dem Abschluss des Studiums enden", sagte Lindner.
Unterstützt wurde er in diesem Gedanken von beiden Gästen auf dem Podium. Peter Silbernagel betonte im weiteren Verlauf der Diskussion, dass die Anerkennung des Lehrerberufs eine politische wie gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Die große Bedeutung des Lehrberufs für die Gesellschaft muss sich auch wiederfinden in der Achtung gegenüber dem Lehrer und der Qualität der Rahmenbedingungen schulischen Lernens.
Chr. Lindner während
seines Eingangsstatements
Auf dem Podium:
Ute Ketteniß und Peter Silbernagel
Ute Ketteniß unterstützte in einem Ihrer Beiträge die Position der FDP, dass sich die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern auch in angepassten Schulformen wieder finden müsse. "Menschen sind eben nicht gleich, deshalb ist die Einheitsschule der falsche Weg."






