15.04.2010
Schon von außen ist es ein beeindruckendes Gebäude. Moderne, frische Architektur fügt sich in den alt-ehrwürdigen Bestand der Bebauung am Boxgraben harmonisch ein und setzt zugleich einen städtebaulichen Akzent. Die Qualität, auf die hier wert gelegt wurde, setzt sich jedoch auch im Innern des Gebäudes fort. "Wohlfühl-Atmosphäre", so nennt das der Vorstand des Evangelischen Krankenhausvereins zu Aachen von 1867, Werner Reiche, der uns als Hausherr vor dem neuen Ärztezentrum begrüßte. "Gern geht keiner zum Arzt, da soll man sich wenigstens architektonisch wohl fühlen." Und so fühlt man sich am Eingang zur Hörakustik gleich unten im Entree des Gebäudes eher an ein Hotel erinnert als an ein Ärztehaus.
Aufmerksame Zuhörer, engagierter Hausherr
Wichtiger aber noch ist Werner Reiche das medizinische Konzept, das sich konsistent einfügt in die planerischen Überlegungen zu Patientenzufriedenheit und optimaler Versorgung. Am Beispiel der bereits erwähnten Hörakustik lässt sich das gut demonstrieren: Diese Dienstleistung ist neu für das Luisenhospital und schließt damit eine medizinische Versorgungslücke. Gleichzeitig ist eine HNO-Praxis gleich 'nebenan'. Die Wege für Arzt und Patient sind also kurz, ein fachlicher Austausch jeder Zeit und ohne viel Aufwand möglich.
Insgesamt sind 18 Ärzte in 12 Praxen in dem Ärztezentrum niedergelassen. Neben der HNO-Heilkunde sind auch die Fachgebiete Dermatologie und Schmerztherapie neu hinzugekommen zum Portfolio der medizinischen Versorgung im Luisenhospital. Auch hier ergeben sich ganz neue Behandlungsmöglichkeiten und Synergieeffekte.
Gleiches gilt für die Radiologie, schwärmt Dr. Kuth. Einen Patienten kann ich hier optimal versorgen, weil alle für eine HNO-Praxis relevanten Fachkollegen und Abteilungen in Laufweite sind. Das geht nicht nur schnell, es reduziert auch Kosten. Dr. Gerno Kuth ist HNO-Arzt und seit 15 Jahren arbeitet er niedergelassen. "Das neue Ärztehaus am Luisenhospital ist für mich ein Quantensprung", sagt er. Die Begeisterung für seine neuen Praxisräume ist ihm und seinen Mitarbeiterinnen anzumerken. Farbliche Gestaltung der Räume, Form der Türklinken, Raumanordnung und Bodenbeläge - alles wurde aufeinander abgestimmt und ist durchdacht. Selbst an den Großbildschirm im Wartezimmer wurde gedacht, denn "wer wartet schon gern. Und sollte es doch etwas länger dauern, spendieren wir unseren Patienten gern einen Kaffee im Luisen-Café im Haus.
HNO-Arzt Dr. Gerno Kuth führt durch seine neuen Praxisräume
Vom Gesamtkonzept zeigt sich Joachim Stamp beeindruckt. "Gesundheitsversorgung heißt ökonomisch und sozial denken. Beides verbindet sich in diesem neuen Ärztehaus ideal.", betont er während des Rundgangs. Schnelle, kurze Wege, geringere Wartezeiten, gemeinsame Nutzung von technischer Ausrüstung von vielen Kollegen und nicht zuletzt der ständige fachlich Austausch sind Komponenten dieses Konzepts. Das ist ökonomisch gedacht, weil es Kosten spart, durch z.B. weg fallende Mehrfach-Untersuchungen. Es ist aber vor allem auch sozial, weil es dem Patienten dient. "Gesundheitspolitik der FDP stellt den Mensch in den Mittelpunkt, fragt aber auch, wie die weiterhin optimale Versorgung jedes Einzelnen für die Gemeinschaft bezahlbar bleibt.", sagt Joachim Stamp.
Zum Abschluss des Rundgangs besichtigten wir alle noch die moderne und für die Aachener Region einzigartige Kinderaudiometrie. Hier können Hörschäden bei Klein- und Kleinstkindern diagnostiziert werden. Bisher hätte man dafür nach Bonn, Köln oder Mönchengladbach fahren müssen und mitunter lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen.
Joachim Stamp im neuen Akustiklabor der Praxis Dr. Kuth
Auch die FDP-Landtagskandidaten Rohde und Slawinski sind beeindruckt
Joachim Stamp zu Besuch im Luisenhospital Aachen
Aachen, 14.04.2010
J. Stamp, Ph. Rohde, M. Slawinski, R. Wagner,
Dr. Freese, P. Müller, W. Reiche (von rechts)
Am Mittwoch dieser Woche besuchte ich gemeinsam mit dem Generalsekretär unserer NRW-FDP das neue Ärztehaus am Luisenhospital in Aachen. Mit von der Partie waren die beiden Aachener Spitzenkandidaten zur Landtagswahl, Dr. Philipp Rohde und Maximilian Slawinski, sowie der FDP-Ortsvorsitzende von Aachen-Mitte, Robert Wagner...
Schon von außen ist es ein beeindruckendes Gebäude. Moderne, frische Architektur fügt sich in den alt-ehrwürdigen Bestand der Bebauung am Boxgraben harmonisch ein und setzt zugleich einen städtebaulichen Akzent. Die Qualität, auf die hier wert gelegt wurde, setzt sich jedoch auch im Innern des Gebäudes fort. "Wohlfühl-Atmosphäre", so nennt das der Vorstand des Evangelischen Krankenhausvereins zu Aachen von 1867, Werner Reiche, der uns als Hausherr vor dem neuen Ärztezentrum begrüßte. "Gern geht keiner zum Arzt, da soll man sich wenigstens architektonisch wohl fühlen." Und so fühlt man sich am Eingang zur Hörakustik gleich unten im Entree des Gebäudes eher an ein Hotel erinnert als an ein Ärztehaus.
Aufmerksame Zuhörer, engagierter Hausherr
Wichtiger aber noch ist Werner Reiche das medizinische Konzept, das sich konsistent einfügt in die planerischen Überlegungen zu Patientenzufriedenheit und optimaler Versorgung. Am Beispiel der bereits erwähnten Hörakustik lässt sich das gut demonstrieren: Diese Dienstleistung ist neu für das Luisenhospital und schließt damit eine medizinische Versorgungslücke. Gleichzeitig ist eine HNO-Praxis gleich 'nebenan'. Die Wege für Arzt und Patient sind also kurz, ein fachlicher Austausch jeder Zeit und ohne viel Aufwand möglich.
Insgesamt sind 18 Ärzte in 12 Praxen in dem Ärztezentrum niedergelassen. Neben der HNO-Heilkunde sind auch die Fachgebiete Dermatologie und Schmerztherapie neu hinzugekommen zum Portfolio der medizinischen Versorgung im Luisenhospital. Auch hier ergeben sich ganz neue Behandlungsmöglichkeiten und Synergieeffekte.
Gleiches gilt für die Radiologie, schwärmt Dr. Kuth. Einen Patienten kann ich hier optimal versorgen, weil alle für eine HNO-Praxis relevanten Fachkollegen und Abteilungen in Laufweite sind. Das geht nicht nur schnell, es reduziert auch Kosten. Dr. Gerno Kuth ist HNO-Arzt und seit 15 Jahren arbeitet er niedergelassen. "Das neue Ärztehaus am Luisenhospital ist für mich ein Quantensprung", sagt er. Die Begeisterung für seine neuen Praxisräume ist ihm und seinen Mitarbeiterinnen anzumerken. Farbliche Gestaltung der Räume, Form der Türklinken, Raumanordnung und Bodenbeläge - alles wurde aufeinander abgestimmt und ist durchdacht. Selbst an den Großbildschirm im Wartezimmer wurde gedacht, denn "wer wartet schon gern. Und sollte es doch etwas länger dauern, spendieren wir unseren Patienten gern einen Kaffee im Luisen-Café im Haus.
HNO-Arzt Dr. Gerno Kuth führt durch seine neuen Praxisräume
Vom Gesamtkonzept zeigt sich Joachim Stamp beeindruckt. "Gesundheitsversorgung heißt ökonomisch und sozial denken. Beides verbindet sich in diesem neuen Ärztehaus ideal.", betont er während des Rundgangs. Schnelle, kurze Wege, geringere Wartezeiten, gemeinsame Nutzung von technischer Ausrüstung von vielen Kollegen und nicht zuletzt der ständige fachlich Austausch sind Komponenten dieses Konzepts. Das ist ökonomisch gedacht, weil es Kosten spart, durch z.B. weg fallende Mehrfach-Untersuchungen. Es ist aber vor allem auch sozial, weil es dem Patienten dient. "Gesundheitspolitik der FDP stellt den Mensch in den Mittelpunkt, fragt aber auch, wie die weiterhin optimale Versorgung jedes Einzelnen für die Gemeinschaft bezahlbar bleibt.", sagt Joachim Stamp.
Zum Abschluss des Rundgangs besichtigten wir alle noch die moderne und für die Aachener Region einzigartige Kinderaudiometrie. Hier können Hörschäden bei Klein- und Kleinstkindern diagnostiziert werden. Bisher hätte man dafür nach Bonn, Köln oder Mönchengladbach fahren müssen und mitunter lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen.
Joachim Stamp im neuen Akustiklabor der Praxis Dr. Kuth
Auch die FDP-Landtagskandidaten Rohde und Slawinski sind beeindruckt






