26.08.2011
Mit Ahmet Kalkan (Ditib)
Am 24. 08. 2011 kamen viele Vertreter des öffentlichen Lebens in Aachen auf Einladung der Ditib ins Restaurant Pera in die Pontstraße. In nun schon langer und guter Tradition begingen die Gemeindemitglieder mit ihren Gästen ein rituelles Fastenbrechen...
So war es auch für mich nicht das erste Mal, dass ich bei diesem festlichen Anlass dabei sein und ein paar Worte an die versammelte Türkisch-Islamische Gemeine in Aachen richten durfte.
Trotzdem ist so ein gemeinsames Iftar-Essen zwischen Muslimen und Vertretern anderer Religionsgemeinschaften, mit Stadtvätern und Stadtmüttern, Politikern oder einfach nur interessierten Bürgern keine Selbstverständlichkeit. Es ist das Angebot des Vereins Ditib, sich uns 'einheimische' Aachnerinnen und Aachenern zu öffnen. Das was in der aktuellen Migrationsdebatte immer wieder gefordert wird, wird hier gelebt: gegenseitiges Kennenlernen, Abbau von Vorurteilen und Halbwissen, Gemeinsamkeiten miteinander entwickeln. Deshalb ist dem Verein Titib unter seinem Vorstand mehr als zu danken. Ahmet Kalkan, der uns alle in Vertretung des in der Türkei weilenden Aachener Ditib-Vorsitzenden Abdurrahman Kol so herzlich begrüßte, brachte es auch auf den Punkt, wenn er betonte, wie wichtig diese Begegnung für beide Seiten ist.
Von rechts: R. Henke (MdB), P. Müller (MdB), A. Ulufer (Ditib), M. Phillip (OB), A. Kalkan (Ditib)
Solche Begegnungen heißt es in Zukunft viel stärker in den Alltag zu tragen. Nicht nur zu Festen und besonderen Anlässen darf das Hohelied auf die Integration gesungen werden. Auch wenn es in Hinblick auf den Fortgang des Aachener Moscheebaus viele solcher besondere Anlässe geben wird.
Mit vereinter liberaler Kraft: Rede von mir....
... Rede unseres Fraktionsvorsitzenden W. Helg
Wenn wir in diesem Jahr das 50jährige Bestehen des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens begehen, wird deutlich, wie lang unsere Tradition des Zusammenarbeitens und -lebens in Deutschland ist. Integration ist nicht nur eine Forderung, die die deutsche n gesellschaft ihren Gästen gegenüber erhebt,
es ist in Anbetracht der vielen z. B. Türken, die hart bei uns gearbeitet haben, auch ein Recht unserer Gäste in Deutschland.
Mit Blick auf den Fachkräftemangel unserer älter werdenden Gesellschaft, darf der Zuzug nach Deutschland nicht abreißen. Von den Erfahrungen unserer türkischen Einwanderer können wir viel lernen und müssen diese lange Tradition nutzen, um Deutschland zu einem modernen Einwanderungsland zu machen.
Iftar-Essen der Türkisch-Islammischen Gemeinde (Ditib) Aachen
Ein Fest mit Tradition
Mit Ahmet Kalkan (Ditib)
Am 24. 08. 2011 kamen viele Vertreter des öffentlichen Lebens in Aachen auf Einladung der Ditib ins Restaurant Pera in die Pontstraße. In nun schon langer und guter Tradition begingen die Gemeindemitglieder mit ihren Gästen ein rituelles Fastenbrechen...
So war es auch für mich nicht das erste Mal, dass ich bei diesem festlichen Anlass dabei sein und ein paar Worte an die versammelte Türkisch-Islamische Gemeine in Aachen richten durfte.
Trotzdem ist so ein gemeinsames Iftar-Essen zwischen Muslimen und Vertretern anderer Religionsgemeinschaften, mit Stadtvätern und Stadtmüttern, Politikern oder einfach nur interessierten Bürgern keine Selbstverständlichkeit. Es ist das Angebot des Vereins Ditib, sich uns 'einheimische' Aachnerinnen und Aachenern zu öffnen. Das was in der aktuellen Migrationsdebatte immer wieder gefordert wird, wird hier gelebt: gegenseitiges Kennenlernen, Abbau von Vorurteilen und Halbwissen, Gemeinsamkeiten miteinander entwickeln. Deshalb ist dem Verein Titib unter seinem Vorstand mehr als zu danken. Ahmet Kalkan, der uns alle in Vertretung des in der Türkei weilenden Aachener Ditib-Vorsitzenden Abdurrahman Kol so herzlich begrüßte, brachte es auch auf den Punkt, wenn er betonte, wie wichtig diese Begegnung für beide Seiten ist.
Von rechts: R. Henke (MdB), P. Müller (MdB), A. Ulufer (Ditib), M. Phillip (OB), A. Kalkan (Ditib)
Solche Begegnungen heißt es in Zukunft viel stärker in den Alltag zu tragen. Nicht nur zu Festen und besonderen Anlässen darf das Hohelied auf die Integration gesungen werden. Auch wenn es in Hinblick auf den Fortgang des Aachener Moscheebaus viele solcher besondere Anlässe geben wird.
Mit vereinter liberaler Kraft: Rede von mir....
... Rede unseres Fraktionsvorsitzenden W. Helg
Wenn wir in diesem Jahr das 50jährige Bestehen des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens begehen, wird deutlich, wie lang unsere Tradition des Zusammenarbeitens und -lebens in Deutschland ist. Integration ist nicht nur eine Forderung, die die deutsche n gesellschaft ihren Gästen gegenüber erhebt,
es ist in Anbetracht der vielen z. B. Türken, die hart bei uns gearbeitet haben, auch ein Recht unserer Gäste in Deutschland.
Mit Blick auf den Fachkräftemangel unserer älter werdenden Gesellschaft, darf der Zuzug nach Deutschland nicht abreißen. Von den Erfahrungen unserer türkischen Einwanderer können wir viel lernen und müssen diese lange Tradition nutzen, um Deutschland zu einem modernen Einwanderungsland zu machen.






