14.04.2011
Bochumes Oberbürgermeisterin und Mitglied des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages, Dr. Ottilie Scholz, eröffnete den Kongress mit ihrem Vortrag zur Sicht Bochums auf das Thema Stadtentwicklung. Im Anschluss an die verschiedenen Diskussionsrunden herrschte ein reger Austausch zwischen Abgeordneten aller Bundestagsfraktionen sowie Vertretern aus Zivilgesellschaft und Politik zur Zukunft der Städtebauförderung. Der GdW veröffentlichte außerdem die "Bochumer Erklärung". Darin bringt der GdW seine große Sorge über die für den Haushalt 2012 drohende extreme und unverhältnismäßige Kürzung der Städtebauförderung auf einen Verpflichtungsrahmen von nur noch rund 266 Mio. EUR zum Ausdruck. Er fordert den Bund auf, zu einer Stadtentwicklungspolitik zurückzukehren, die mit hoher Kontinuität über viele Jahrzehnte Deutschlands Städte zu attraktiven Zentren des gesellschaftlichen Lebens gemacht hat.
GdW-Stadtentwicklungskongress ''Stadtentwicklung am Scheideweg''
Bochum, 29.03.2011 Unter dem Motto "Stadtentwicklung am Scheideweg" sprachen und diskutierten rund 250 Vertreter der Wohnungswirtschaft und politische Entscheidungsträger in Bochum zum Stadtentwicklungskongress 2011 des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag über Lage und Zukunft der Stadtentwicklungspolitik.
Bochumes Oberbürgermeisterin und Mitglied des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages, Dr. Ottilie Scholz, eröffnete den Kongress mit ihrem Vortrag zur Sicht Bochums auf das Thema Stadtentwicklung. Im Anschluss an die verschiedenen Diskussionsrunden herrschte ein reger Austausch zwischen Abgeordneten aller Bundestagsfraktionen sowie Vertretern aus Zivilgesellschaft und Politik zur Zukunft der Städtebauförderung. Der GdW veröffentlichte außerdem die "Bochumer Erklärung". Darin bringt der GdW seine große Sorge über die für den Haushalt 2012 drohende extreme und unverhältnismäßige Kürzung der Städtebauförderung auf einen Verpflichtungsrahmen von nur noch rund 266 Mio. EUR zum Ausdruck. Er fordert den Bund auf, zu einer Stadtentwicklungspolitik zurückzukehren, die mit hoher Kontinuität über viele Jahrzehnte Deutschlands Städte zu attraktiven Zentren des gesellschaftlichen Lebens gemacht hat.






