FDP stärkt Städtebauprogramme
Die FDP bleibt in den Verhandlungen zum Etat des BMVBS im Bundeshaushalt 2010 glaubwürdig. Ohne das Gebot der Haushaltsdisziplin zu verletzen, werden die Städtebauprogramme nicht nur fortgesetzt und zielgenauer finanziell ausgestattet, sondern es werden auch Förderlücken geschlossen.
So wird mit dem neuen Programm „Kleine Städte und Gemeinden“ begonnen, ein wichtiges Anliegen des Koalitionsvertrages umzusetzen – die Sicherung der öffentlichen Daseinsfürsorge in dünn besiedelten Räumen. Das Programm stellt 20 Mio. Euro zur Verfügung, um interkommunale Kooperationen und regional integrierte Entwicklungskonzepte fördern zu können. Besondere Berücksichtigung sollen infrastruktur und soziale Einrichtungen finden wie Ärztehäuser, Kultureinrichtungen, Sportanlagen etc.
Auch das für soziale Brennpunkte wichtige Programm „Soziale Stadt“ wird in Höhe von 100 Mio. Euro fortgesetzt. Damit unterstreicht die Koalition, dass wirtschaftlich-bauliche und soziale Förderung von Städten und Gemeinden kein Gegensatz sind, sondern einander ergänzen.
Alle diese Maßnahmen wurden haushaltsneutral, d.h. ohne zusätzliche Belastungen für den Steuerzahler, erwirtschaftet.






