Petra-Mueller-FDP

23.09.2009

FDP-Wahkampfabschluss in der Erholungsgesellschaft

Am Montag Abend traf sich das Who-is-Who der NRW-FDP in der Erholungsgesellschaft. Unser Wahlkampfabschluss. Die Stimmung war super. Nicht nur FDPler waren da, auch über die Partei hinaus fand sich interessiertes Publikum. Mit fast 100 Teilnehmern war der Saal voll besetzt. Und diesmal war es auch das Podium: Denn als Hauptredner war der Vorsitzende der NRW-FDP Prof. Andreas Pinkwart auch wirklich in Aachen...

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Gruppenbild mit Dame (von links): Andreas Rademachers (Direktkandodat Heinsberg), ich und Prof. Pinkwart, Bezirksvorsitzender Dr. Ingo Wolf, Direktkandidat für Aachen-Land Stefan Rohmann, Aachener FDP-Urgestein Georg Helg, Generalsekretär Christian Lindner und unser Aachener FDP-Chef Dr. Alexander Heyn



...Nachdem er uns vor einer Woche wegen dringender Regierungsgeschäfte Christian Lindner schicken musste als Ersatz, ließ es sich Andreas Pinkwart diesmal nicht nehmen, die Aachener FDP bei Ihrem Wahlkampfabschluss zu unterstützen. Christian Lindner war aber trotzdem da und heizte dem Saal kräftig ein, nachdem unser Bezirksvorsitzender Dr. Ingo Wolf alle Mitglieder und Gäste begrüßt hatte. Besonders herzlich wurde es als die Direktkandididaten der Region vorgestellt wurden: neben mir noch Stafan Rohmann für Aachen-Land und Andreas Rademachers für Heinsberg.

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Unser Bezirksvorsitzender Dr. Ingo Wolf mit mir, Andreas Rademachers (Links) und Stefan Rohmann (rechts)



Mit von der Partie war auch die stlv. Landesvorsitzende Gisela Piltz (MdB). Sie berichtete in einem Prodiumsgespräch mit Petra Müller vom gerade in Potsdam zu Ende gegangenen Sonderparteitag unserer FDP, auf dem Guido Westerwelle noch einmal endgültig unser Wahlziel klar gemacht: Wir stehen für eine schwarz-gelbe Mehrheit im Bund!  Wir wollen die große Koalition ablösen und ein Linksbündnis verhindern. Deshalb kämpft die ganze Partei geschlossen für eine bürgerliche Mehrheit im Berliner Parlament.
Die Stimmung - so konnte ich von den Wahlkampfständen hier vor Ort, aber konnte auch Gisela Piltz vom Rande des Parteitags berichten, ist Spitze: die Menschen sind interessiert, nicht nur an unserem Werbematerial - vor allem an politischen Inhalten. So viel Interesse und positive Resonanz habe ich persönlich selten in Wahlkämpfen erlebt, wie momentan.

Gespräch am Rande zwischen uns Kandidaten: Andreas Rademacher (links) und Stefan Rohmann (rechts) von mir Bilder kann vergrößert werden
Gespräch am Rande zwischen uns Kandidaten: Andreas Rademacher (links) und Stefan Rohmann (rechts) von mir







 







Sowohl Christian Lindner als auch Andreas Pinkwart kritisierten in ihren Beiträgen noch
einmal die Fesseln, die dem Mittelstand unserer Gesellschaft in den letzten Jahren angelegt wurden. Ob im Bereich Einkommens- oder Unternehmenssteuern, Kündigungsschutz oder durch übermäßige Bürokratie. Andreas Pinkwart betonte wie wichtig Bildung, Anerkennung von Leistung- und Leistungsbereitschaft und Technologieförderung für die zukunft unseres Landes sind.
Einig waren sich alle Redner, dass die Chancen, nun wieder liberale Politk auch in Berlin umzusetzen, größer sind denn je. Auf Nachfrage, ob denn neue politische Akteure, z. B. die Piratenpartei, eine echte Konkurrenz darstellen, sagte Gisela Piltz: Da wird auch nur mit Wasser gekocht. Die Forderungen der Piratenpartei sind berechtigt und werden von der FDP - Stichwörter: Netzsicherheit, Datenschutz und Bürgerfreiheit - schon lange vertreten. Darüber hinaus aber bieten die Piraten nicht viel.





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