16.09.2009
...dann noch bei meinen Lieblingswirten in der Pontstraße, im Landkreis, wo ich als Kandidatin des Parteibezirks plakatiert werde, bei offenbar manchem privaten Sammler, denn viele meiner Plakate werden schlicht entwendet, und und und...
Doch mal im Ernst. Der Wirbel um unsere Wahlplakate freut uns. Dass die Botschaft und die Optik ankommen ist das Eine. Wichtiger aber ist, als ernsthafter politischer Bewerber wahr genommen zu werden. Als Kandidatin eines kleinen Kreisverbandes müssen die Kräfte gebündelt werden. Logistisch wie finanziell. Es mag nicht so aussehen, aber unser Budget für die Bundestagswahl ist sehr klein. An Motivvielfalt wie bei anderen Parteien oder flächendeckende Plakatierung ist nicht zu denken. Da muss man einfach cleverer sein.
Wir waren clever. Lieber an wenigen, sorgfältig ausgewählten Standorten - dort dann aber auffällig plakatieren. Das bleibt offenbar haften und wird wahr genommen. Und wenn wir dann immer ein und dasselbe Motiv nehmen, bleibt auch das viel besser im Gedächtnis des Wählers. Sollte das dem einen oder anderen dann doch zu viel Petra Müller und FDP sein, bitte ich, uns das nachzusehen.
Um Vielfalt und Gedankentiefe zu schaffen, dafür gibt's bei uns das Internet - Sie sind grade mitten drin und finden hier alles, was es an Themenbreite auf den Plakaten mangelt.
Danke sage ich hier mal ganz öffentlich, den vielen fleißigen Helfern. In Eurer Freizeit habt Ihr Plakate gehängt und Flyer verteilt, steht Ihr im Straßenwahlkampf oder Ihr forwarded E-Mails. Ob Ihr mich bei Facebook added oder mit mir twittert: Das ist der Rückenwind für die letzte Woche bis zum 27. September. Nie war die Unterstützung für mich größer - Vielen Dank!
Eine Frage der Plakate
Gezählt hat keiner. Gefühlt liege ich laut Aachener Presse bei 50.000 Plakaten - schön wärs. Eins aber ist sicher - die FDP-Kampagne kommt gut an. Mein Konterfei ist einfach nachgefragt: jetzt auch bei Autofahrern, die ihr Gefährt winterfest machen...
...dann noch bei meinen Lieblingswirten in der Pontstraße, im Landkreis, wo ich als Kandidatin des Parteibezirks plakatiert werde, bei offenbar manchem privaten Sammler, denn viele meiner Plakate werden schlicht entwendet, und und und...
Doch mal im Ernst. Der Wirbel um unsere Wahlplakate freut uns. Dass die Botschaft und die Optik ankommen ist das Eine. Wichtiger aber ist, als ernsthafter politischer Bewerber wahr genommen zu werden. Als Kandidatin eines kleinen Kreisverbandes müssen die Kräfte gebündelt werden. Logistisch wie finanziell. Es mag nicht so aussehen, aber unser Budget für die Bundestagswahl ist sehr klein. An Motivvielfalt wie bei anderen Parteien oder flächendeckende Plakatierung ist nicht zu denken. Da muss man einfach cleverer sein.
Wir waren clever. Lieber an wenigen, sorgfältig ausgewählten Standorten - dort dann aber auffällig plakatieren. Das bleibt offenbar haften und wird wahr genommen. Und wenn wir dann immer ein und dasselbe Motiv nehmen, bleibt auch das viel besser im Gedächtnis des Wählers. Sollte das dem einen oder anderen dann doch zu viel Petra Müller und FDP sein, bitte ich, uns das nachzusehen.
Um Vielfalt und Gedankentiefe zu schaffen, dafür gibt's bei uns das Internet - Sie sind grade mitten drin und finden hier alles, was es an Themenbreite auf den Plakaten mangelt.
Danke sage ich hier mal ganz öffentlich, den vielen fleißigen Helfern. In Eurer Freizeit habt Ihr Plakate gehängt und Flyer verteilt, steht Ihr im Straßenwahlkampf oder Ihr forwarded E-Mails. Ob Ihr mich bei Facebook added oder mit mir twittert: Das ist der Rückenwind für die letzte Woche bis zum 27. September. Nie war die Unterstützung für mich größer - Vielen Dank!







