18.10.2011
«Das Besondere an den Baumaßnahmen an diesen Gebäuden ist natürlich, dass sie unter Denkmalschutz stehen», erklärt er die Schwierigkeit und den hohen Kostenfaktor bei der Sanierung der Gebäude. «Die Schieferdächer, die Sprossenfenster und die Fassade müssen an den historischen Gebäuden erneuert werden und dabei natürlich die Denkmalschutzanforderungen beachtet werden.»
Rund eine Million Euro kosten diese Maßnahmen. Geld, das man nicht geschenkt bekommt, wie auch der stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende Heinrich Jansen und Mitglied des Kuratoriums Alexander Lenders wissen. Darum haben sie sich Hilfe geholt.
FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller war Dienstag vor Ort, um den Kuratoriumsmitgliedern, dem Architekten und Bürgermeisterin Margareta Ritter verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung des teuren Projektes vorzustellen. Als «Kind der Region» - geboren wurde Petra Müller in Jülich und Architektur studiert hat sie in Aachen - liegt ihr die Städtebauförderung sehr am Herzen. «Ich sehe die Stadtentwicklung immer auch als Konjunkturpaket. Schließlich haben die Handwerksbetriebe vor Ort auch immer etwas davon.»
«Bestens vorbereitet» wie Alexander Lenders lobte, stellte sie vier verschiedene Programme vor. Dabei fällt die Wahl vermutlich auf «Kreditanstalt für Wiederaufbau»(KfW) fallen, welches die «energetische Sanierung von Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur mit allen notwendigen Nebenarbeiten» fördert.
Dies bedeutet für den Stift die Möglichkeit ein zinsgünstigeres Darlehen aufnehmen zu können. Nun muss jedoch geprüft werden, ob für dieses Programm alle Voraussetzungen erfüllt sind, bevor dann voraussichtlich im kommenden Jahr mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden kann.
Auf die Kommune und die Bewohner kommen durch die Baumaßnahmen keine zusätzlichen Kosten zu.
Den Artikel finden Sie: hier.
Baumaßnahmen am Maria-Hilf-Stift gehen weiter
Monschau, den 11.10.2011Artikel auf AZ-WEB.DE (Von Carmen Krämer)
Sehen den Sanierungsarbeiten am Maria-Hilf-Stift positiv entgegen (v.l.) Architekt Edgar Krings, die Geschäftsführer Frank Schade und Schwester Daisy Maria, FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller, Mitglied des Kuratoriums Alexander Lenders, Stadtratsmitglied der FDP Kurt Victor und Heinrich Jansen, stellv. Kuratoriumsvorsitzender. Foto: C. Krämer
Monschau. Von innen wie von außen ist es sehr ansprechend und fügt sich optisch in das historische Bild der Altstadt Monschau ein. Im Jahr 2008 wurden am Maria-Hilf-Stift, das derzeit 90 Altenheimplätze und 13 Wohnungen zum betreuten Wohnen bietet, umfangreiche Baumaßnahmen abgeschlossen.
«Das Besondere an den Baumaßnahmen an diesen Gebäuden ist natürlich, dass sie unter Denkmalschutz stehen», erklärt er die Schwierigkeit und den hohen Kostenfaktor bei der Sanierung der Gebäude. «Die Schieferdächer, die Sprossenfenster und die Fassade müssen an den historischen Gebäuden erneuert werden und dabei natürlich die Denkmalschutzanforderungen beachtet werden.»
Rund eine Million Euro kosten diese Maßnahmen. Geld, das man nicht geschenkt bekommt, wie auch der stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende Heinrich Jansen und Mitglied des Kuratoriums Alexander Lenders wissen. Darum haben sie sich Hilfe geholt.
FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller war Dienstag vor Ort, um den Kuratoriumsmitgliedern, dem Architekten und Bürgermeisterin Margareta Ritter verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung des teuren Projektes vorzustellen. Als «Kind der Region» - geboren wurde Petra Müller in Jülich und Architektur studiert hat sie in Aachen - liegt ihr die Städtebauförderung sehr am Herzen. «Ich sehe die Stadtentwicklung immer auch als Konjunkturpaket. Schließlich haben die Handwerksbetriebe vor Ort auch immer etwas davon.»
«Bestens vorbereitet» wie Alexander Lenders lobte, stellte sie vier verschiedene Programme vor. Dabei fällt die Wahl vermutlich auf «Kreditanstalt für Wiederaufbau»(KfW) fallen, welches die «energetische Sanierung von Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur mit allen notwendigen Nebenarbeiten» fördert.
Dies bedeutet für den Stift die Möglichkeit ein zinsgünstigeres Darlehen aufnehmen zu können. Nun muss jedoch geprüft werden, ob für dieses Programm alle Voraussetzungen erfüllt sind, bevor dann voraussichtlich im kommenden Jahr mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden kann.
Auf die Kommune und die Bewohner kommen durch die Baumaßnahmen keine zusätzlichen Kosten zu.
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