Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde,
herzlich willkommen auf meinen Internetseiten. Schön, dass Sie sich für meine Arbeit und die Politik der FDP interessieren. Die Homepage soll Ihnen Antworten geben, aber auch zu Fragen anregen.
Verraten Sie mir, was Sie noch interessiert. Sprechen Sie mich an.
Ihre
Petra Müller, MdB
Besuch aus Berlin
FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller unterstützte die Roetgener Liberalen um deren Vorsitzenden Dr. Georg Dittmer im Landtagswahlkampf. Foto: FDP Petra Müller unterstützt die Roetgener Liberalen
Roetgen. Die Liberalen in Roetgen erhielten kurz vor dem Wahltag Besuch aus der Bundeshauptstadt. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller kam in die kleinste Gemeinde in NRW und unterstützte die Parteifreunde im Wahlkampf.
Mit Franz-Josef Zwingmann, stellvertretender Parteivorsitzender in der kleinen Eifelgemeinde, stand Müller allen Interessierten Bürgern geduldig Rede und Antwort. Sogar die Geschäfte in der Ortsmitte suchten Müller und Zwingmann auf, verteilten Informationsschriften und stellten sich vor.
MdB Petra Müller zu Gast in Hürth: FDP fordert schnellen Ausbau der Ortsumgehung Hermülheim
FDP-Stadtverband Hürth
-Presseerklärung -
MdB Petra Müller zu Gast in Hürth: FDP fordert schnellen Ausbau der Ortsumgehung Hermülheim
Auf Einladung des FDP-Stadtverbandes Hürth kam am Samstag, den 5.5.2012, Frau MdB Petra Müller, Sprecherinn der FDP-Bundestagsfraktion für Stadtentwicklung, nach Hürth.
Ziel des Treffens war es, aus erster Hand aktuelle Informationen über den Stand der für Hürth so dringend notwendigen Ortsumgehung Hermülheim (B 265 n) zu erfahren.
Dr. Christian Karaus, Vorsitzender des Stadtverbandes der FDP Hürth: „Der tägliche Stau, die große LKW-Dichte und die damit verbundene hohe Staubbelastung bei täglich 18 000 Fahrzeugen sind für die Anwohner der Straße in Hermülheim nicht mehr hinnehmbar. Hermülhem würde mit der Ortsumgehung um 65% vom Durchgangsverkehr entlastet. Wir wollen daher einen schnellen Ausbau der B 265 n.“
Festhalten am Plan für eine B 258n
Werner Pfeil und Parteikollegen wollen Realisierung des StraßenbauprojektsHerzogenrath. "Wir brauchen die B 258n, sonst wird Herzogenrath abgehängt." Werner Pfeil, FDP Landtagskandidat, machte gemeinsam mit Parteikollegen im Rathaus die verkehrliche Notwendigkeit der Umgehungsstraße zum Wahlkampfthema. So seien die Anfragen von Anwohnern zur Entlastung des Herzogenrather Stadtgebietes in letzter Zeit gehäuft aufgetreten, weshalb die FDP sofort gehandelt und eine Mail-Adresse eingerichtet habe, um einer Bürgerinitiative "Pro-Umgehungsstraße" eine Plattform zu geben. Unter pro258n@gmx.de könnten sich ab sofort jene melden, die eine Bürgerinitiative und damit die Entscheidung zum Bau der viel diskutierten Straße nachhaltig unterstützen wollen.
Wirschaftlich notwendig
Liberale wollen B 258n - Herzogenrath sonst laut FDP angeblich ''abgehängt''
Herzogenrath. Die Bundestagsabgeordnete Petra Müller unterstützt die Forderung."Wir brauchen die B 258n, sonst wird Herzogenrath abgehängt." Werner Pfeil (FDP-Landtagskandidat) sitzt gemeinsam mit ausgesuchten Parteigrößen im Rathaus und macht die verkehrliche Notwendigkeit der Umgehungsstraße zum Wahlkampfthema.
So seien die Anfragen von Anwohnern zur Entlastung des Herzogenrather Stadtgebietes in letzter Zeit gehäuft aufgetreten, weshalb die FDP sofort gehandelt und eine Mail-Adresse eingerichtet habe, um einer Bürgerinitiative "Pro-Umgehungsstraße" eine Plattform zu geben. Unter pro258n@gmx.de können sich ab sofort all jene melden, die eine Bürgerinitiative und damit die Entscheidung zum Bau der viel diskutierten Straße nachhaltig unterstützen wollen. "Am 27. Oktober letzten Jahres hat die letzte rot/grüne Landesregierung 151 Straßenmaßnahmen als nachrangig zurückgestuft. Unter anderem auch den Bau der 258n", wusste Christof Rasche (FDP), der seit zwölf Jahren als Sprecher für Verkehr, Bau und Sport im Düsseldorfer Landtag vertreten ist.
Das Gymnasium nicht in Frage stellen - Bundestagsabgeordnete Petra Müller unterstützt die FDP-Basis in Baesweiler beim Wahlkampf
Baesweiler. Die Referentin brauchte sich nicht lange "warm" zu reden. Als FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller in Baesweilers "Alter Schmiede" einen ihrer Eingangssätze formuliert hatte, war die Basis schnell eingestimmt."Die rot-grüne Landesregierung ist das größte Problem für die Kommunen NRW´s", meint die Vorsitzende des Landesverbandes der Liberalen Frauen in Nordrhein-Westfalen.
Das Warten auf den Kreisverkehr
FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller: „Infrastruktur liegt in NRW auf Eis.“
Alsdorf. Ein wichtiger Baustein soll „solo“ realisiert werden: „Die B 57n wollten wir in Alsdorf zwar nicht haben, aber den seinerzeit mitgeplanten Kreisverkehr an der Theodor-Seipp-Straße brauchen wir.“ Bernd Mortimer, Fraktionsvorsitzender der Alsdorfer Bürger Union (ABU), verspricht sich viel von einem Kreisel am Kurt-Koblitz-Ring in Höhe des Alsdorfer Weihers.
Ohne Kneipen wird die Altstadt zum Steinweg
Stolberg. Nein, eigentlich geht es Petra Müller gar nicht gut. Husten, Grippe, Kopfschmerzen, und die Tabletten wollen auch nicht so recht wirken. Es ist für die Bundestagsabgeordnete der FDP kein idealer Abend, um durch die Stolberger Kneipen zu ziehen.
In dieser S
ituation macht die rauchgeschwängerte Luft in den kleinen und gemütlichen Kneipen der Altstadt der 52-Jährigen durchaus das Atmen schwer. Doch das verbucht Petra Müller unter «persönliches Pech», denn es geht um ein Thema, das ihr am Herzen liegt. Und das bereits viele Wochen, bevor der Landtag aufgelöst wurde.
Spendenübergabe im Merksteiner Kinderheim
Spende nach Osteraktion
Herzogenrather FDP-Mitglieder spenden 400€ an das St. Hermann-Josef-Kinderheim Merkstein. Petra Müller MdB und Dr. Ingo Wolf MdL vor Ort.
Die Mitglieder der Herzogenrather FDP haben bei ihrer diesjährigen Osteraktion Spenden i.H.v. 400,--€ eingesammelt und selbst gespendet. Der Erlös der Osteraktion wurde durch die Übergabe des symbolischen Bankschecks gekrönt und kommt in diesem Jahr dem St. Hermann-Josef Kinderheim in Herzogenrath Merkstein zu gute.
Christoph Pontzen, Vorsitzender der Herzogenrather FDP: „Dies war wieder eine tolle Aktion! Ich bin stolz darauf, dass wir soviel in der kurzen Zeit für einen guten Zweck sammeln konnten. Unserer Mitglieder haben im Freundes und Bekanntenkreis für das Kinderheim geworben und sich persönlich eingesetzt.“
„Das Merksteiner Kinderheim haben wir ganz bewusst für unsere Aktion ausgewählt“, erläutert FDP- Fraktionschef Björn Bock. „Hier wird excellente und wertvolle Arbeit geleistet. Es ist mir eine Herzensache Kindern zu helfen.“ Das Kinderheim am Stadtrand von Merkstein beherbergt 27 Kinder und Jugendliche zwischen vier und achtzehn Jahren in drei Wohngruppen, die kürzlich saniert und modernisiert wurden. Heimleiterin Rosi Sommer freute sich über die Spende der FDP-Mitglieder und gab der Gruppe einen interessanten Einblick in die Arbeit der Einrichtung.
Unterstützt wurde die Aktion auch von der Bundestagsabgeorneten Petra Müller und dem Landtagsabgeordneten Dr. Ingo Wolf. Dr. Wolf, der sich beruflich über Jahre mit der Situation von Heimkindern beschäftigt hat, war sehr angetan von Arbeit und Ausstattung der Einrichtung. Petra Müller hat unterdessen bereits ihren nächsten Besuch angekündigt und wird die kleineren Kinder am bundesweiten Vorlesetag besuchen, ein spannendes Buch mitbringen und vorlesen.
Delegationsreise Simbabwe und Sambia 2012
Afrika ist ein Kontinent der Gegensätze. Dies hat sich auch auf meiner zweiten Delegationsreise im April 2012 nach Simbabwe und Sambia bewahrheitet.
Praxisgebühr abschaffen
Im vergangenen Jahr haben die Krankenkassen einen Überschuss von knapp 20 Milliarden Euro erzielt. Die Liberalen wollen die Überschüsse an die Versicherten zurückgeben. Die Abschaffung der Praxisgebühr ist im Gespräch. Was meinen Sie: Praxisgebühr abschaffen - Ja oder Nein?
Die Umfrage finden sie: hier.
Kreisparteitag sendet Signale
Mit einem klaren Bekenntnis zum Schritt der FDP den Landeshaushalt abzulehnen und der Zusage, Christian Lindner, das Vertrauen auszusprechen endete der ordentliche Kreisparteitag in Erkelenz. Die rot-grüne Koalition habe dazu eingeladen „griechische Verhältnisse in NRW zu schaffen“, so Kreisvorsitzender Andreas Rademachers. „Wenn sie nicht gerade neue Schulden machte oder ihr Schulkonzept aufzwingen wollte, dann machte sie neue Verbote“, blickte Rademachers auf die Koalition zurück. Das Experiment Minderheitsregierung sei gescheitert. Es sei richtig, dass die FDP zu ihren Prinzipien stehe. „Freiheit hat vielleicht nicht immer Konjunktur, aber sie kommt niemals aus der Mode“ sagte er vor den Mitgliedern. Bei den Kreisvorstandswahlen wurde der Selfkänter mit rund 87% zum Vorsitzenden wiedergewählt. Ursula Krahe Buschen aus Wegberg und Peter Thomas (Erkelenz) wurden seine Stellvertreter. Dieter Görtz (Gangelt) und Wolfgang Strahlen (Wegberg) komplettieren den Vorstand als Schatzmeister und Schriftführer. Stefan Lenzen und Tino Pakusa gehören als Vorsitzende von Fraktion und JuLis automatisch dem Vorstand an. Darüber hinaus wurden elf Beisitzer gewählt. Auf der langen Tagesordnung, durch die Petra Müller MdB als Tagungspräsidentin führte, standen ebenfalls die Delegiertenwahlen zum Bezirks- und Landesparteitag, sowie Landeshauptausschuss. Klaus Riecke, Stefan Kassel und Susanne Beckers wurden für 50-jährige bzw. 25-Mitgliedschaft und die 10-jährige Führung der Wassenberger FDP geehrt. „Ein erfolgreicher Parteitag, der Geschlossenheit demonstriert und zeigt, dass wir bereit für den Wahlkampf sind“ bewerte Rademachers den Abend.
FDP Geilenkirchen vergibt höchste Ehrung
Manfred Solenski offiziell zum Ehrenvorsitzenden ernannt
Der FDP Ortsverband Geilenkirchen hatte beim diesjährigen Ortsparteitag eine große Überraschung für ein langjähriges und verdientes Mitglied des Ortsverbandes vorbereitet.Ortsverbandsvorsitzender Markus Melchers ernannte den langjährigen Ortsverbands- und Fraktionsvorsitzenden Manfred Solenski für seinen selbstlosen Einsatz und in Würdigung seiner Verdienste für die FDP offziell zum ersten Ehrenvorsitzenden in der Geschichte des Ortsverbandes Geilenkirchen.
Ladenöffnungszeiten haben sich in NRW bewährt
Jugend soll sich gegen Rechts engagieren
Artikel auf AZ-WEB.DE (von Jürgen Lange)
Augen auf und wachsam sein: Petra Müller FDP-Bundestragsabgeordnete aus der Städteregion fordert zum Engagement auf.Foto: J. Lange
Stolberg. Es ist kein Zufall, dass Petra Müller ausgerechnet nach Stolberg kommt. Ganz bewusst hat sich die FDP-Bundestagsabgeordnete aus der Städteregion für die Kupferstadt entschieden.
Nicht etwa um für liberale Parteipolitik Werbung zu machen, sondern um klar und eindeutig Flagge zu zeigen gegen rechtsextremistisches Gedankengut und Gewalt. Das macht man am besten in der Stadt, die immer wieder durch die rechte Szene für ihre Ideologie missbraucht wird.
Mit mittlerweile zehn Umzügen missbrauchte die rechte Szene den Tod von Kevin Plum im Jahr 2008; zwei weitere sind für April angekündigt. In den Jahren zuvor zogen schon Rechte gegen das Schächten in Stolberg zu Felde und die längst verbotene Wiking-Jugend hielt in Steinbrüchen in der Umgebung ihres Bundessitzes Wehrsportübungen ab.
Hinzu kommen die alltäglichen Erfahrungen mit Fremdenfeindlichkeit und Extremismus die man im Alltag auch in Stolberg erleben kann. Oft die die Jugend in dieser Stadt ebenso wie in den anderen Kommunen der Städteregion betroffen. Deshalb hat sich Petra Müller Stolberg ausgesucht, um hier zuerst Werbung zu machen für einen «Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus», den die Bundesjustizministerin just ins Leben gerufen hat.
Ohne Hilfe gehen in Eschweiler bald die Lichter aus
Artikel auf AZ-WEB.DE (ran)
Meinungsaustausch: Petra Müller informierte sich bei Bürgermeister Rudi Bertram (2. v. r.), Konstantin Theuer, Hans-Jürgen Krieger und Ulrich Göbbels (v. l.), wo in der Indestadt der Schuh drückt. Foto: Andreas Röchter
Eschweiler. Sie ist Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Jetzt war Petra Müller auf Initiative der FDP-Stadtratsfraktion im Eschweiler Rathaus zu Gast, um mit Bürgermeister Rudi Bertram und dem Technischen Beigeordneten Hermann Gödde sowie den FDP-Stadtratsmitgliedern Ulrich Göbbels, Konstantin Theuer und Hans-Jürgen Krieger das eine oder andere indestädtische «Dauerthema» zu erörtern. Unter anderem standen während des gut zweistündigen Gesprächs der Gleisausbau der Bahnstrecke Köln-Aachen und die Entwicklung des Bereichs Eschweiler-West auf der Tagesordnung.
MdB Petra Müller in Simmerath: Neue Projekte für das Land
Artikel auf AZ-WEB.DE (ale)
Petra Müller trug sich ins Goldene Buch der Gemeinde Simmerath ein. Links der Stellvertretende Bürgermeister, Bernd Goffart, rechts Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns. Foto: Anneliese Lauscher
Simmerath. Petra Müller war am Donnerstag in Simmerath zu Gast. Sie ist Mitglied des Deutschen Bundestags und Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion. Im Rathaus stellte sie neue Projekte für den ländlichen Raum vor.
Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns hatte zu Informationsgespräch und Diskussionsrunde eingeladen, einige Mitglieder der Fraktionen sowie der stellvertretende Bürgermeister Bernd Goffart und der Beigeordnete Roger Nießen nahmen teil.
Petra Müller, die in Jülich geboren ist, bekundete ihre Verbundenheit zur hiesigen Region; sie sehe es als ihre Aufgabe an, die Menschen vor Ort zu informieren und darüber hinaus nachhaltige Verbesserungen zu erreichen.
Petra Müller, MdB und der Fraktionsvorsitzende der FDP Stolberg unterstützen: Schüler gegen Rechts!
Gerade junge Menschen wenden sich zu Recht gegen Rechtsextremis-mus. Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Jugendliche sollen sich Gedanken machen, was sie ganz persönlich in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in unserer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen können. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich für Toleranz und gegen Intoleranz stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln?
Petra Müller: einfache Lösung fürs alte Freibad
Artikel auf AZ-WEB.DE (Von Verena Müller)
Die Bundestagsabgeordnete Petra Müller (FDP) mit Bürgermeister Manfred Winkens (l.) und Norbert Sendke von der Stadtverwaltung bei der Besichtigung Wassenbergs. Foto: Verena Müller
Wassenberg. Manchmal ist es der Blick eines Außenstehenden, der weiterhilft, wenn man händeringend nach einer Lösung sucht. «Rückbau, Rasenfläche, abwarten», lautet die überraschend einfache Antwort von Petra Müller (FDP, MdB) auf die Frage, was mit dem alten Freibad in Wassenberg passieren soll.
«Möglichst einfach, möglichst ohne Folgekosten.» Ganz außenstehend ist Petra Müller nicht, schließlich kennt sie die Gegend nicht nur aus Jugendjahren, sondern hat auch als Sprecherin für Stadtentwicklung in der FDP-Bundestagsfraktion einen geschulten Blick.
Am Dienstag war sie zum ersten Mal offiziell in Wassenberg, nachdem sie über die ortsansässigen Liberalen erfahren hatte, dass es bei der Stadtkernsanierung die eine oder andere Schwierigkeit gibt.
Mit dem Ehrenamt ins Ausland
Anliegen der Entwicklungshilfe breiter in der Gesellschaft zu verankern: Das ist das Ziel von "Engagement Global", der zentralen Anlaufstelle für entwicklungspolitisches Engagement. Die Agentur bündelt bereits bestehende Angebote von 1780 Nichtregierungsorganisationen, die in der Entwicklungshilfe tätig sind. Aus diesem Dschungel unübersichtlicher Angebote ist nun eine einzige Ansprech- und Beratungsstelle für zivilgesellschaftliches und kommunales Engagement geworden, mit einer Adresse, einer Telefonnummer und einer Website. Mit der Einrichtung dieser Servicestelle hat das FDP-geführte Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung einen weiteren Punkt der im Koalitionsvertrag vereinbarten Strukturreform durchgeführt und die Entwicklungszusammenarbeit noch effektiver gemacht.
Verbindliche Rauchmelderpflicht rettet Leben
Bisher sind nur etwa zehn Prozent der deutschen Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet. Jährlich sterben hunderte Menschen bei Bränden und Tausende werden schwer verletzt. In Aachen kam es zu einem weiteren tödlichen Brand bei dem drei kleine Kinder ihr Leben verloren. Im Dezember 2011 starb in Aachen ein Mann bei einem tragischen Wohnungsbrand, mehrere Menschen erlitten dabei lebensgefährliche Rauchvergiftungen. In den letzten Jahren kam es in Nordrhein-Westfalen (Moers, Frechen, Schwelm) zu mehreren entsetzlichen Bränden bei denen jeweils Kinder starben.
Mitglieder des Aachener Karnevalsvereins (AKV) besuchen die Hauptstadt

Roger Lothmann und seine Gattin, Josef Schumacher, Petra Müller, MdB, Dr. Andre Freese, Barbara und Dr. Norbert Königs (v.l.n.r.).
Anlässlich der Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag von Dr. Guido Westerwelle besuchten Mitglieder des Elferrats des Aachener Karnevalsvereins (http://www.akv.de) die Hauptstadt. Im Zuge dessen durfte ich mich ebenfalls über eine Visite in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages freuen.
Zunächst wurde über aktuelle politische sowie lokale Themen aus meiner Heimatstadt Aachen gesprochen und diskutiert. In Aachen, in der die fünfte Jahreszeit großgeschrieben wird, steht der AKV beispielshaft für den rheinischen Karneval. Im Anschluss an die Gesprächsrunde führte ich durch die geschichtsträchtigen Räume des Reichstages sowie des Paul-Löbe-Haus und des Jakob-Kaiser-Haus.
Liberalisierung des Busfernverkehrs: Mehr Wettbewerb und günstigere Preise
Bisher schützt das Personen-beförderungsgesetz aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts einseitig das Monopol der Deutschen Bahn. Die bekannten Folgen: Steigende Fahrpreise, schlechter Service, immer weniger Verbindungen im Regionalverkehr – auch in Aachen ist dies die traurige Realität im Schienenverkehr. Mit einer Änderung der wettbewerbsfeindlichen Regelungen wird die schwarz-gelbe Koalition dem Busfernverkehr in Deutschland zum Durchbruch verhelfen – und damit endlich eine Alternative zum Bahnverkehr schaffen. So können die Bürger in Zukunft selbst entscheiden, ob sie für ihre Fernreise die Bahn oder kostengünstige Busverbindung wählen.
Neujahrsempfang der FDP-Selfkant
Artikel auf AZ-WEB.DE (agsb)
Selfkant-Süsterseel. Vor dem Neujahresempfang der Selfkant-Liberalen hatte der Vorstand zu einem Kommunikations-frühstück geladen. Die Stadt Sittard und die Gemeinde Selfkant sind wirtschaftlich, sozial und kulturell eng verbunden. Dennoch gehen beide Gemeindeverwaltungen eigene Wege.
Besonders in den Bereichen Wirtschaft/Gewerbeentwicklung, Wohnungsbau, Verkehrswesen, Kultur und Bildung wünschen sich die Selfkant-Liberalen eine bessere Abstimmung zwischen Selfkant und Sittard.
Bei dem Frühstück diskutierte Bürgermeister Sjraar Cox aus Sittard-Geleen (NL) mit dem europapolitischen Sprecher der NRW-Landtagsfraktion Dr. Ingo Wolf, Petra Müller (MdB) aus Aachen sowie Ratsvertretern aus Sittard über Möglichkeiten der Intensivierung der politischen Kommunikation.
Adventskalender mit Petra Müller und Sebastian Körber
Löschen statt Sperren
ICE-Halt Aachen ist perfekt
Artikel auf AZ-WEB.DE (wos)
Aachen. Der Haltepunkt für den London-ICE im Aachener Hauptbahnhof ist perfekt. Wie die Baudezernentin der Stadt Aachen, Gisela Nacken, auf Anfrage der «Nachrichten» bestätigte, hat die Bahn grünes Licht für den Halt gegeben.
Damit findet der nachhaltige Einsatz vieler Aachenerinnen und Aachener seinen Lohn. Auf eine FDP-Initiative hin haben alle an einem Strang gezogen und es hat sich gelohnt:
Volksvertreter helfen Bedürftigen
Artikel auf www.berliner-blatt.de
Dieter Puhl ist der Leiter der Evangelischen Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo. Am legendären Ort, der es schon zu vielfachem Filmruhm gebracht hat. Erinnert sei nur an „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo.“
Weihnachtsfeier der JuLis Heinsberg
Die diesjährige Weihnachtsfeier der Jungen Liberalen Heinsberg war wieder eine willkommene und schöne Gelegenheit liberale Freunde zu treffen und sich in entspannter Atmosphäre im Braukeller in Wassenberg auszutauschen. Während der Diskussion machte ich deutlich, dass es uns gelingen muss, den Blick vor allem auf konkrete Problemlösungen zu lenken und dabei die liberalen Grundsätze unserer FDP deutlich zu machen. Das war immer eine Stärke der Jungen Liberalen: unseren liberalen Grundsätzen und dem Freiheitsgedanken in unserer Gesellschaft auf besondere Weise verpflichtet zu sein und das mit viel Enthusiasmus, Kreativität und Vitalität vertreten zu können. Den JuLis wünsche für die anstehenden Aufgaben Durchschlagskraft und weiterhin Spaß an der politischen Arbeit. Vielen Dank für die Einladung!
Besuchergruppe aus Selfkant und Umgebung
Karl Busch, Vorsitzender der FDP Selfkant überreichte unter der Kuppel des Reichstags ein Symbol zur Lage des Selfkants in Europa ('"Westlichste Erde Deutschlands"' in direkter Nachbarschaft zu den Niederlanden und Belgien).
In der 47. Kalenderwoche besuchten politisch interessierte Bürger aus dem Selfkant die Hauptstadt. Die Liberalen waren mit einer starken Delegation vertreten. Auch Bürgermeister Herbert Corsten war zu Gast.
Das vom Bundespresseamt zusammengestellte Programm beinhaltete u. a. ein Info-Gespräch im Bundesministerium für Gesundheit. Im Mittelpunkt dort: die Entwicklung der Pflegesituation. Höhepunkt der Reise war der Besuch der Plenumsaussprache über den Haushalt des Auswärtigen Amtes 2012 mit anschließendem Gespräch im FDP-Fraktionssaal. Den Artikel der FDP Selfkant finden Sie: hier.
Bundesweiter Vorlesetag
Im Rahmen des von der ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn AG ausgerufenen bundesweiten Vorlesetags 2011 habe ich am 18. November in Wegberg das Mütterzentrum „Regenbogen für Frau und Familie e.V.“ besucht. Dort durfte ich den ganz Kleinen aus Winnie-the-Pooh vorlesen, einem amerikanischen Kinderbuch von Alan Alexander Milne, das viele von den Disney-Verfilmungen kennen. Das Interesse an der Geschichte war natürlich riesengroß, auch wenn viele der Kinder die Abenteuer rund um den liebenswürdigen Bären schon kannten.
St. Antonius-Klinik in Wegberg
Anschließend wurde ich vom Bürgermeister von Wegberg, Reinhold Pillich, empfangen. Wir sprachen über die Notwendigkeit des Vorlesens gerade in zeiten von Medien und Internet. Weiterhin kamen aber auch die Kommunalfinanzierung und der Städtebau zur Sprache. Ich machte auf die Interkommunale Zusammenarbeit aufmerksam, mit der Kosten eingespart werden können. Teilgenommen an der Diskussion haben der Pressesprecher Ulrich Lambertz sowie der Baudezernent Rudolf Fabry.
Presseartikel aus der Bundestagsfraktion
- 10.05.2012 MÜLLER: Integrationspolitik muss Frauen und Familien stärker fördern
- 09.05.2012 MÜLLER: Energiewende ist in vollem Gange - Energetische Stadtsanierung entwickelt sich zum großen Erfolg
- 26.04.2012 MÜLLER: Bundeswehrreform als Chance für den Städtebau nutzen
- 20.01.2012 MÜLLER: Verbindliche Rauchmelderpflicht rettet Leben
- 12.11.2011 WINTERSTEIN / MÜLLER: Die Erfolgsgeschichte der Städtebauförderung wird fortgeführt







